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Schlagwort: ernährung

Süchtig aufgrund von Fast Food

Posted on 18. Januar 2014 in Ernährung

Dass Kokain und andere Drogen ein Suchtverhalten bewirken können, ist allgemein bekannt. Doch wie sieht das mit Fastfood aus- Chips Schokolade…? In den letzen Jahren gab es viele Studien die die Abhängigkeit von Drogen mit der Sucht zum Junk Food verglichen und dabei erschreckende Ergebnisse offenlegten: Die Mechanismen bei einer Sucht nach Junk Food verlaufen im Gehirn exakt genauso wie bei einer Kokainsucht.

Die Droge Fast Food
Es gibt unzählige Daten die uns dazu veranlassen sollten, die Sucht nach Fast Food nicht weniger ernst zu nehmen, als die nach Drogen. In Junk Food, welches industriell verarbeitet wurde lassen sich unterschiedliche chemische Zusatzstoffe vorfinden die auf das Gehirn genauso wie Kokain wirken. Besonders sind diese Stoffe in raffiniertem Salz, hydrierten Ölen, Mononatriumglutamat und Fruktosesirup enthalten- Zusätze die sich in so gut wie jedem Fast Food- Menü wiederfinden lassen.
An einem Test mit Ratten fanden Wissenschaftler heraus, das Ratten einen drastischen Wandel in ihren Hirnfunktionen, sowie ihrer Hirnaktivität aufwiesen, wenn sie freien Zugriff auf verschiedenes Fast Food hatte. Zudem wiesen diese Veränderungen starke Ähnlichkeit zu denen eines Drogensüchtigen auf.

Die Sucht nach Fast Food steigt
In einer weiteren Studie wurde herausgefunden dass der dauerhafte Verzehr von Junk Food ein Absinken der Aktivität im Stratum, dem Bereich im Großhirn, der für das Belohnungsgefühl und unsere Emotionen verantwortlich ist, bewirkt. So ist es- wie auch bei jeglichen illegalen Drogen- so, dass Fast Food anhängig macht. Der Konsument benötigt auf Dauer also immer größere Mengen um eine Art Belohnung- das sogenannte „High“ zu verspüren.
Durch Drogen beginnt das Gehirn Dopamin auszuschütten. Dabei handelt es sich um das sogenannte Glückshormon. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Produktion dieses Hormons bei einem Fast Food-Süchtigen ähnlich wie bei einem Drogenabhängigen ist. Im Grunde führt die Abhängigkeit dazu, dass die Empfindlichkeit der auf Dopamin ansprechenden Rezeptoren im Gehirn nachlässt. Die Folge daraus ist, dass der Süchtige die Suchtsubstanz in immer höheren Dosen benötigt, damit Befriedigung im gleichen Maß erzielt werden kann. Das gilt für Drogenabhängige genauso wie für Fast Food-Junkies.

Chemische Zusatzstoffe und ihre Wirkung
Nahrungsmittel, die industriell verarbeitet wurden enthalten jede Menge synthetische, chemische Zusatzstoffe. Im weiteren Sinne kann man diese auch generell als Drogen ansehen. Insofern verwundert es auch nicht, dass nach diesen Produkten weltweit Millionen von Menschen süchtig sind.

Der Zusammenhang mit Übergewicht
Das heutzutage weitverbreitete Übergewicht steht im engen Zusammenhang mit dieser Sucht nach Fast Food. Forschern gelang es zu beweisen, dass die Dopamin-Rezeptoren von fettleibigen Menschen u einiges unempfindlicher sind, als die von Normalgewichtigen. Demnach „müssen“ Übergewichtige auch mehr verzehren, damit ihr Verlangen nach Fast Food gestillt wird und sie sich somit befriedigt fühlen. Durch diese im Gehirn ablaufenden Mechanismen entsteht nicht selten ein Teufelskreis, der Übergewicht und eine Menge an schweren gesundheitlichen Problemen hervorruft.

Divertikulitis Ernährung

Posted on 27. November 2013 in Ernährung

Was sollte bei der Ernährung bei Divertikulitis beachtet werden?

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, die in der Regel harmlos sind. Sie können jedoch zu starken Beschwerden führen, wenn sie sich entzünden. Diese Krankheit bezeichnet man dann als Divertikulitis.

Nahrungsmittel während der Erkrankung

Divertikulitis Ernährung

Eine leichte Kost ist bei der Ernährung bei Divertikulitis von Vorteil.

Bei einer schwerwiegenden Entzündung, sollte man 1 bis 2 Tage nur trinken, bis sie etwas abgemildert ist. Oft ist in diesem Stadium der Krankheit auch ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Hier wird der Patient dann durch Infusionen ernährt. Danach sollte für einige Zeit nur eine leichte ballaststoff- und fettarme Nahrung zu sich genommen werden. Denn der Darm muss geschont werden, bis die Divertikulitis abgeklungen ist. Empfehlenswerte Nahrungsmittel hierfür sind:

  • ungesüßter Kräutertee
  • Zwieback ohne Zucker
  • klare fettarme Brühen
  • Gemüsebrei (Spinat, Kürbis, Zucchini)
  • Obstmus
  • magerer Joghurt

Das Essen sollte weder zu heiß noch zu kalt sein. Scharfe Gewürze und sehr süße Speisen sollten gemieden werden. Am Besten nimmt man mehrere kleine Mahlzeiten im Laufe des Tages zu sich. Es versteht sich von selbst, dass man sehr fettige Speisen sowie Kaffee und Alkohol meidet.

Vorbeugende Maßnahmen
Wenn die Entzündungen abgeklungen sind, sollte man sich vorbeugend auf eine ballaststoffreiche und faserarme Nahrung umstellen. Dadurch kann man das Risiko, erneut an Divertikulitis zu erkranken, vermindern. Mit Hilfe der Ernährung können die Divertikel nicht zurückgebildet werden. Jedoch ist es möglich, durch eine ballaststoffreiche Ernährung den Darminnendruck zu vermindern und so einer Entzündung der Divertikel vorzubeugen.
Hierzu sind vor allem folgende Nahrungsmittel geeignet:

  • Haferkleie und geschroteter Leinsamen – bei dem Verzehr dieser Produkte ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten
  • Vollkornprodukte wie Vollkornnudeln, Vollkornreis und Vollkornbrot aus gemahlenem Mehl, bei dem keine Körner mehr sichtbar sind
  • Obst, Gemüse, Salate
  • Joghurt und Buttermilch
  • Untersuchungen haben gezeigt, dass eine vegetarische Ernährung, das Risiko an Divertikulitis zu erkranken, verringert

Es ist wichtig darauf zu achten, keine Obstkerne zu verschlucken, da sie sich in den Divertikeln festsetzen können. Das Gleiche kann mit Nüssen oder Samen passieren. Deswegen sollte diese gut gekaut oder vorher gemahlen werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich Pflanzenfasern dort absetzen und entzünden. Aus diesem Grund sollten faserreiche Lebensmittel gemieden werden wie:

  • grobkörniges Getreide in Vollkornbrot oder Müsli
  • faserige Teile von Gemüse
  • die Schalen von Beerenobst oder Steinobst
  • Ananas und Rahbarbar

Da Ballaststoffe im Darm quellen und Wasser binden, ist es wichtig, genügend zu trinken, um eine gute Verdauung zu haben. Stilles Mineralwasser und Kräutertees sind hier zu empfehlen. Verstopfung kann die Divertikelbildung begünstigen. Aus diesem Grund sollten man stopfende Lebensmittel nur in geringem Maße verzehren. Hierzu gehören u. a.: schwarzer Tee, Schokolade und Bananen.

Ernährung bei Bluthochdruck

Posted on 23. November 2013 in Ernährung

Wie man sich richtig und gesund bei Bluthochdruck ernährt.

Sollte eine krankhafte Erhöhung des Blutdruckes festgestellt worden sein, wird der behandelnde Arzt nicht nur geeignete Medikamente verschreiben, sondern dem Patienten zu einer Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten und der Ernährung raten. Dadurch kann eine jede Therapie erfolgreich unterstützt werden, wobei durch relativ einfache Maßnahmen sogar eine dauerhafte Senkung des Blutdrucks begünstigt werden kann.

Für an Bluthochdruck leidende Patienten, die stark übergewichtig sind, muss an erster Stelle eine Ernährung stehen, die in Kombination mit mehr Bewegung zum Abbau des Übergewichts führt. Gleichzeitig sollte der

Ernährung bei Bluthochdruck

Kaliumreiche Ernährung ist wichtig bei Bluthochdruck

Salzstreuer nicht mehr so oft benutzt dafür lieber Kräuter zum Würzen der Speisen verwendet werden. Sehr viel Salz enthalten auch Lebensmittel, die gepökelt oder geräuchert sind, salziges Knabbergebäck und fast alle Fertiggerichte. Als kleine Faustregel gilt in dieser Beziehung, dass die Menge von sechs Gramm Kochsalz am Tag nicht überschritten werden sollte.

Generell sollten Menschen die an Bluthochdruck leiden ihre Ernährung auch so gestalten, das diese kaliumreich ist. Kalium gilt als ein wichtiger Bestandteil, wenn es um eine ausreichende Wasserausscheidung geht. Deshalb sollten Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Auch Obst und Gemüse zählen zu sehr guten Kaliumlieferanten, wobei dieses auch in Trockenfrüchten, Pilzen und Nüssen in großen Mengen enthalten ist. Zu den Obstsorten, die über einen sehr guten Kaliumanteil verfügen, zählen vor allen Dingen Bananen, Aprikosen, Nektarinen, Kiwis, Hagebutten, Avocados, Johannisbeeren und Honigmelonen. Bei der Auswahl von Gemüse sollten Spinat, Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl und Kohlrabi bevorzugt verspeist werden.

Auch Natrium spielt bei der Ernährung von Menschen mit Bluthochdruck eine entscheidende Rolle. Eine zu hohe Menge an Natrium kann sich negativ auf den Blutdruck auswirken und sollte deshalb vermieden werden. Einen überwiegenden Teil des täglich benötigten Natriums wird durch das Trinken von Mineralwasser abgedeckt, deshalb sollte Mineralwasser niemals mehr als 20 Milligramm pro Liter enthalten. Weiterhin gilt es in Bezug auf Natrium genau wie beim Kochsalz, dass Fertigprodukte sehr viel enthalten. Zu diesen Fertigprodukten gehören nicht nur Feinfrostgerichte und Fertiggerichte aus der Dose, sondern auch „Tütensuppen“. Allerdings enthalten auch einige Käse- und Wurstsorten sehr viel Natrium, so dass zum Beispiel beim Verzehr von überdurchschnittlich viel Schmelzkäse, Dauerwurst, rohem Schinken, Matjeshering und Brüh- und Rohwürsten Vorsicht geboten ist. Beim Würzen sollte weitestgehend außer auf Salz, auch auf handelsübliche Brühwürfel, Senf, fertige Salatdressings, Mayonnaise und Tomatenmark verzichtet werden.

Fette sind lebensnotwendig und spielen deshalb auch bei einer blutdruckorientierten Ernährung eine wichtige Rolle. Die Konzentration sollte auf Lebensmitteln liegen, die einen hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigten Fettsäuren besitzen. Dazu gehören vor allen Dingen Olivenöl, Sonnenblumenöl, Margarine und Distelöl. Produkte die diese Inhaltsstoffe enthalten können zum Beispiel Butter als Streichfett ersetzen, ohne das geschmackliche Veränderungen zu bemerken sind. Wichtig ist es deshalb auch bei Bluthochdruck, den Verzehr von tierischen Fetten einzuschränken.

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Muskelaufbau Trainingsplan Ernährung

Posted on 17. Februar 2011 in zunehmen

Muskelaufbau Ernährung

Mehr Muskelaufbau durch angepasste Ernährung

Heute möchte ich mal ein Buch über Muskelaufbau vorstellen, denn auch Muskelaufbau hat viel mit Essverhalten und Ernährung zu tun. Viele Sportler und Fitnessbegeisterte kennen das Problem:

Man trainiert wie ein Irrer und es tut sich kaum etwas. Warum ist das so??

Warum ist der Aufbau von Muskeln so schwierig und warum kann es genauso hart sein sein Körpergewicht zu erhöhen anstatt zu verringern?

Warum kann man seine Muskeln nicht einfach zwingen zu wachsen?

Schaut euch einfach mal dieses ebook „effektiver Muskelaufbau“ an hier klicken!

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Muskelaufbau durch richtigen Trainingsplan und richtige Ernährung

Dass ist eigentlich schon alles. Es muss nur alles aufeinander abgestimmt sein. Muskelaufbau, Ernährung und Trainingsplan. Dann kann man sogar sein Muskeln zwingen zu wachsen! 😉

Ich möchte hier aber nicht alles wiederholen was es so kostenlos als komplettes ebook gibt.

Schaut euch einfach mal dieses ebook „effektiver Muskelaufbau“ an hier klicken!

Viel Spass beim Muskelaufbau! 😉

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Cellulite Mittel getestet von Stiftung Warentest

Posted on 21. Juni 2010 in Allgemein essverhalten

Ein häufig bei Frauen auftretendes Problem ist die sog. „Orangenhaut“, in der Fachsprache als Cellulite bezeichnet. Auch hier kann man mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Essverhalten einiges für eine schöne Haut tun.
Jetzt da der Sommer nun offiziell gestartet ist werden die Hosen und Röcke auch wieder etwas kürzer und viel Haut wird gezeigt. Doch meistens trauen sich viele Frauen (und auch Männer) nicht sich im Badeanzug oder Shorts zu zeigen, da die Cellulite deutlich zu erkennen ist.
Was tun?
Gesunde Ernährung und ein ausgewogenes Essverhalten spielen auch hier eine wichtige Rolle. Ein bisschen Sport noch dazu und schon kann man einiges reduzieren.
Wer das nicht mag kann sich mit anderen „Mittelchen“ helfen.

zum Beispiel

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Essverhalten bei Kindern

Posted on 12. Mai 2010 in essverhalten

Eigentlich wissen alle Eltern genau, wie wichtig es besonders für Kinder ist, dass sie sich gesund und abwechslungsreich ernähren, denn immerhin wachsen sie noch und brauchen viele gesunde Stoffe, damit sie sich richtig entwickeln können. Allerdings ist es leider so, dass die meisten Eltern nach einiger Zeit nicht mehr so genau auf die Ernährung ihrer Kinder achten und diese deshalb eher eine ungesunde Richtung einschlägt. Erfahrungsgemäß ist es inzwischen so, dass Essverhalten bei Kindern oftmals Fehler aufweist und Kinder selbst gar nicht bewusst wahrnehmen, wie viel falsches sie über den Tag verteil zu sich nehmen. Natürlich ist es nicht möglich Kinder ganz und gar ohne Süßigkeiten und leckere Dinge aufwachsen zu lassen, aber diese Sachen können sie eben nur dann bekommen, wenn ansonsten im Essverhalten bei Kindern wirklich alles stimmt. Dazu gehört natürlich auch, dass sie über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich nehmen, davon wenigstens eine warme Mahlzeit. Zudem müssen sie Obst und Gemüse zu sich nehmen, Milchprodukte und proteinreiche Nahrungsmittel essen, damit ihr Körper die richtige Mischung aus verschiedenen Nährstoffen erhält. Insbesondere die Vitamine und Mineralstoffe spielen im Körper eines Kindes eine wichtige Rolle, damit Knochen und Organe richtig wachsen können und sich eine eigene Körperabwehr aufbauen kann.

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