Blähende Lebensmittel

Posted on 1. Dezember 2013 in Lebensmittel

Blähende Lebensmittel – was kann besonders Blähungen verursachen?

So ziemlich jeder Mensch dürfte die Erfahrung schon gemacht haben, dass er oder sie bestimmte Lebensmittel zu sich genommen hat und anschließend unter Blähungen zu leiden hatte.

Es gibt viele Lebensmittel, die solche Folgen verursachen. Und das muss nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz passieren, das kann jeden treffen. Auch Menschen ohne eine Intoleranz können nach dem Verzehr von Käse Darm-Probleme bekommen, doch in der Regel wird der Käse eher gut vertragen.

Lebensmittel wie zum Beispiel Zwiebeln sind bekannt dafür, dass sie eine blähende Wirkung haben. Oder aber auch gewisse Brote, hier besonders Schwarzbrot. Sie sorgen für eine ausreichende Verdauung, haben aber leider auch die Folge des Blähbauches.

Andere wiederum bekommen Blähungen von Kohl jeglicher Art. Auch hier kommt es bereits kurz nach Verzehr zu einem merklichen Unwohlsein und einem Blähbauch. Ganz besonders blähend sind allerdings Bohnen. Hier kann man sich im Vorfeld schon sicher sein, dass man sie nach dem Essen sehr schnell bemerkt. Das geht so weit, dass viele Menschen die Bohnen nur dann essen, wenn sie alleine zu Hause sein können, da sie sonst eventuell in peinliche Situationen kommen könnten. Wenn man nun an Sauerkraut denkt, hat man auch hier direkt den Gedanken an die Folgen (die Blähungen) im Kopf. Ebenso bei Müsli. Beide Lebensmittel sind sehr gesund, sollten allerdings nicht übermäßig verzehrt werden.

Getränke wie Coca Cola können ebenfalls zu Blähungen führen, was allerdings nur die wenigsten wissen. Aber auch Bier bläht. So sollte man auf Partys vielleicht ein Bier weniger trinken, wenn man sich nicht in eine peinliche Situation bringen möchte. Auf einen solchen Zusammenhang kommen nun mal nur die wenigsten. Auch andere Getränke, wie beispielsweise Vollmilch können mehr oder weniger starke Blähungen nach sich ziehen.

Auch, dass Knoblauch blähen kann, wissen nicht sehr viele Menschen. Wenn man Fleisch zu sich nimmt, können ebenfalls Blähungen den Bauch aufblasen, was auch niemand so wirklich weiß. Eier können Blähungen verursachen, die in der Regel für den Betroffenen sehr peinlich werden können. Wurst und Schokolade verursachen unter Umständen auch Blähungen. Besonders, wenn die Wurst besonders fettig ist, können diese unkontrollierten Blähungen die Folge sein.

Man kann diese Nebenwirkung einiger Lebensmittel dadurch vermeiden, in dem man zum Beispiel das Essen sehr gut durchkaut und nicht „schlingt“. So sollte man schon beachten, welche Lebensmittel wann und in welcher Intensität einen Blähbauch verursachen, damit man außerhalb der Wohnung nicht in peinliche Situationen gerät. Schließlich können Blähungen auch starke Schmerzen verursachen, wenn man sich in Situationen befindet, in denen man sich der Blähungen nicht entledigen kann.

Divertikulitis Ernährung

Posted on 27. November 2013 in Ernährung

Eine leichte Kost ist bei der Ernährung bei Divertikulitis von Vorteil.

Was sollte bei der Ernährung bei Divertikulitis beachtet werden?

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, die in der Regel harmlos sind. Sie können jedoch zu starken Beschwerden führen, wenn sie sich entzünden. Diese Krankheit bezeichnet man dann als Divertikulitis.

Nahrungsmittel während der Erkrankung

Divertikulitis Ernährung

Eine leichte Kost ist bei der Ernährung bei Divertikulitis von Vorteil.

Bei einer schwerwiegenden Entzündung, sollte man 1 bis 2 Tage nur trinken, bis sie etwas abgemildert ist. Oft ist in diesem Stadium der Krankheit auch ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Hier wird der Patient dann durch Infusionen ernährt. Danach sollte für einige Zeit nur eine leichte ballaststoff- und fettarme Nahrung zu sich genommen werden. Denn der Darm muss geschont werden, bis die Divertikulitis abgeklungen ist. Empfehlenswerte Nahrungsmittel hierfür sind:

  • ungesüßter Kräutertee
  • Zwieback ohne Zucker
  • klare fettarme Brühen
  • Gemüsebrei (Spinat, Kürbis, Zucchini)
  • Obstmus
  • magerer Joghurt

Das Essen sollte weder zu heiß noch zu kalt sein. Scharfe Gewürze und sehr süße Speisen sollten gemieden werden. Am Besten nimmt man mehrere kleine Mahlzeiten im Laufe des Tages zu sich. Es versteht sich von selbst, dass man sehr fettige Speisen sowie Kaffee und Alkohol meidet.

Vorbeugende Maßnahmen
Wenn die Entzündungen abgeklungen sind, sollte man sich vorbeugend auf eine ballaststoffreiche und faserarme Nahrung umstellen. Dadurch kann man das Risiko, erneut an Divertikulitis zu erkranken, vermindern. Mit Hilfe der Ernährung können die Divertikel nicht zurückgebildet werden. Jedoch ist es möglich, durch eine ballaststoffreiche Ernährung den Darminnendruck zu vermindern und so einer Entzündung der Divertikel vorzubeugen.
Hierzu sind vor allem folgende Nahrungsmittel geeignet:

  • Haferkleie und geschroteter Leinsamen – bei dem Verzehr dieser Produkte ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten
  • Vollkornprodukte wie Vollkornnudeln, Vollkornreis und Vollkornbrot aus gemahlenem Mehl, bei dem keine Körner mehr sichtbar sind
  • Obst, Gemüse, Salate
  • Joghurt und Buttermilch
  • Untersuchungen haben gezeigt, dass eine vegetarische Ernährung, das Risiko an Divertikulitis zu erkranken, verringert

Es ist wichtig darauf zu achten, keine Obstkerne zu verschlucken, da sie sich in den Divertikeln festsetzen können. Das Gleiche kann mit Nüssen oder Samen passieren. Deswegen sollte diese gut gekaut oder vorher gemahlen werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich Pflanzenfasern dort absetzen und entzünden. Aus diesem Grund sollten faserreiche Lebensmittel gemieden werden wie:

  • grobkörniges Getreide in Vollkornbrot oder Müsli
  • faserige Teile von Gemüse
  • die Schalen von Beerenobst oder Steinobst
  • Ananas und Rahbarbar

Da Ballaststoffe im Darm quellen und Wasser binden, ist es wichtig, genügend zu trinken, um eine gute Verdauung zu haben. Stilles Mineralwasser und Kräutertees sind hier zu empfehlen. Verstopfung kann die Divertikelbildung begünstigen. Aus diesem Grund sollten man stopfende Lebensmittel nur in geringem Maße verzehren. Hierzu gehören u. a.: schwarzer Tee, Schokolade und Bananen.

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Kraft durch eiweißhaltige Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Der menschliche Körper besteht zu einem sehr großen Teil aus Eiweiß,

welches deswegen eine Art Grundbaustein darstellt. Damit verschiedene Körperzellen immer wieder erneuert werden können, ist es wichtig, Tag für Tag genügend Eiweiß aufzunehmen. Das geht natürlich ausschließlich mit der Nahrung, weshalb eiweißhaltige Lebensmittel Bestandteil eines jeden Speiseplans sein sollten.

Fisch und Fleisch

Zu den eiweißhaltigen Lebensmitteln zählen in erster Linie tierische Produkte. Vor allem Fleisch und Fisch haben einen besonders hohen Anteil an Eiweiß und der Tagesbedarf sollte durch den Konsum dieser Lebensmittel schnell gedeckt sein. Die Spitzenreiter in diesem Bereich sind das Rindfleisch und auch der Thunfisch mit je über 20 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Produkt. Mit Fisch und Fleisch lassen sich viele leckere Gerichte kochen. Das Positive ist, dass nicht nur deftige Speisen, wie beispielsweise Braten oder Gulasch machbar sind, sondern auch locker leichte Gerichte. Zu diesen zählen Reis- und Nudelpfannen mit Fisch oder Fleisch, Suppen, aber auch herzhafte Salate. Durch die verschiedenen Zubereitungsformen, wie Braten oder Kochen, können Fisch und Fleisch sehr vielfältige Geschmacksvariationen und –Richtungen annehmen, sodass ein großes Spektrum an Gerichten gekocht werden kann.

Milchprodukte

Eine andere Gruppe der eiweißhaltigen Lebensmittel sind Milchprodukte. Alle Produkte, die Milch enthalten, sind auch in ihrem Eiweißgehalt höher als andere Lebensmittel. Verschiedene Käsesorten, wie beispielsweise der Mozzarella, enthalten besonders viel Eiweiß. Leider können Milchprodukte in ihrem Eiweißgehalt jedoch nicht mit Fleisch und Fisch mithalten. Dennoch eignen sie sich sehr gut als Ergänzung über den Tag verteilt und sind auch für vegetarisch Lebende Menschen eine gute Alternative. Milchprodukte eignen sich beim Kochen sehr gut zum Verfeinern. Käse bildet im Ofen eine leckere und aromatische Kruste, Sahne und Milch machen eine Soße cremig und Joghurt und Quark eignen sich hervorragend für Torten und Kuchen, aber auch mit Früchten als Snack für Zwischendurch. Das Besondere an den meisten Milchprodukten, außer dem Käse, ist, dass sie relativ geschmacksneutral sind und mit Gewürzen sehr vielfältig im Geschmack sein können.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen leben heutzutage vegetarisch oder sogar vegan. Hier fallen alle typischen eiweißhaltigen Produkte durch das Raster. Deswegen sind solche Menschen aber noch lange nicht auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen, um ihren Eiweißbedarf ausreichend zu decken. Hülsenfrüchte sind nämlich die Eiweißhaltigsten unter allen Früchten. Zu ihnen zählen unter anderem Linsen, Erbsen, Bohnen und Sojabohnen. Sie eignen sich für die unterschiedlichsten Gerichte. Ein klassisches Gericht dabei sind Gemüsepfannen, aber auch Eintöpfe und Suppen sowie Salate sind möglich. Außerdem eignen sich gebratene Hülsenfrüchte auch als Füllung für Fladenbrot oder Wraps.

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Mehr Power durch proteinreiche Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Proteine sind ein wichtiger Baustein des Körpers

und sie kommen in vielen natürlichen Körperreaktionen zum Einsatz. Vor allem für den Muskelaufbau, sind Proteine wichtig und deswegen sollte zu proteinreichen Lebensmittel gegriffen werden. Es gibt heute schon eine reiche Auswahl, an leckeren und proteinreichen Lebensmitteln, die sicherlich den Körper unterstützen werden.

Fisch und Fleisch

Ganz vorne mit dabei, ist Fisch. Gerade Seelachsfilet und Thunfisch sind wahre Proteingiganten und liefern viel Eiweiß. Seelachs weist dabei einen Proteingehalt von 18 g pro 100 g auf und zählt somit zu einer der proteinreichsten Lebensmittel überhaupt. Dabei ist Seelachs in jeden Supermarkt erhältlich und kann in unterschiedliche Varianten zubereitet werden. Auch der hohe Anteil an Fettsäuren ist gut für den Körper. Der Thunfisch übertrifft den Seelachs sogar noch. Mit einem Eiweißgehalt von 23 g pro 100 g ist es eine wahre Proteinbombe und besonders gesund für den Körper. Nebenbei zeichnet sich der Thunfisch sogar noch durch seine hochwertigen Fette aus. Hat man eher Lust auf Fleisch, dann sollte zu Geflügel gegriffen werden. Ein Putenbrustfilet bietet 21 g Eiweiß und hat sogar noch wenig Fett. Auch Eier können verwendet werden, wenn auf eine proteinreiche Ernährung geachtet wird. Pro 100 g liefern sie rund 12 g Eiweiß.

Proteinlieferant: Milch

Milchprodukte dürfen natürlich nicht fehlen, wenn es um proteinreiche Nahrungsmittel geht. Gerade der Magerquark sticht hervor und hat 13,5 g/100 g zu bieten. Der Vorteil dabei ist, dass Quark kaum Fett aufweist und nur wenige Kalorien enthält. Das Eiweiß aus dem Quark, wird auch nur langsam verdaut und sorgt somit für ein langes Sättigungsgefühl. Das Schöne dabei ist, dass Quark leicht abgewandelt werden kann. Er kann mit Honig und Nüssen, zu einer leckeren Nachspeise werden. Auch Käse ist ein wichtiger Proteinlieferant und bietet, je nach Käsesorte, etwa 7 Gramm Proteine. Käse kann natürlich gerade durch seinen besseren Geschmack punkten und ist deswegen ein beliebtes proteinreiches Lebensmittel. Selbstverständlich wird auch die altbewährte Milch nicht vergessen. Diese hat im Verhältnis nur wenig Protein zu bieten, mit 3,5 g/100 g, jedoch liegt der Vorteil darin, dass es ohne weiteres möglich ist, viel Milch zu trinken. Nebenbei zeichnet sich Milch durch ihren hohen Calciumgehalt aus und kann in vielen Rezepten Verwendung finden. Selbstverständlich gibt es auch andere Lebensmittel, die mit einem hohen Proteingehalt punkten können. Besonders hervorzuheben sind Erbsen, Nüsse und Nudeln. Diese schmecken nicht nur gut, sondern liefern den Körper auch die lebenswichtigen Eiweiße und das nicht gerade in geringen Mengen.

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Ballaststoffreiche Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Lebensmittel mit Ballaststoffen sind wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Die Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung und können im besten Fall auch die Cholesterinwerte senken.
Gesunde Ballaststoffe stecken fast ausschließlich in Pflanzen. Die sogenannten löslichen Ballaststoffe, wie zum Beispiel das Pektin oder Inulin sind in Gemüse, Früchten oder Nüssen enthalten. Die sogenannten unlöslichen Ballaststoffe, damit sind Pflanzenfasern gemeint, sind hauptsächlich in den Schalen von Getreidekörnern enthalten. So gut wie keine Ballaststoffe enthalten nichtpflanzliche Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Eier. Allenfalls in der Milch sind Spuren davon enthalten. Neben den Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen sind die Ballaststoffe super wichtig für eine gesunde Ernährung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass man mindestens 30 Gramm pro Tag essen soll. Das tun jedoch nur wenige. Der Durchschnittsdeutsche kommt auf eine Verzehrmenge im Schnitt von etwa 25 Gramm pro Tag.
Wer diese Lücke füllen will, tut sich für seine Gesundheit viel Gutes. Ballaststoffreiche Lebensmittel in ihrer günstigen Form entfalten sich bereits im Mund, wohingegen man Körner und Nüsse richtig gut kauen muss. Das bringt aber einen zusätzlichen Vorteil mit sich: Durch das verstärkte Kauen wird der Speichelfluss angeregt und dies schützt vor Karies und Parodontitis. Außerdem machen Ballaststoffe lange satt, da diese schwerer zu verdauen sind. Im Magen quellen diese auf und verlangsamen so den Weg des Speisebreies in den Darmtrakt. Außerdem ist nachgewiesen, das nach einer Portion Vollkornnudeln der Blutzucker langsamer ansteigt, als nach einer Portion heller Nudeln.
Eine günstige Wirkung von Ballaststoffen auf die Verdauung ist auf jeden Fall unbestritten. Während die Verdauungsenzyme im Magen und Dünndarm die eiweiß- und fetthaltige Nahrung in ihre Bestandteile zerlegen, werden die Ballaststoffe erst im Dickdarm von Bakterien zerfressen. Darmkeime spalten die löslichen Ballaststoffe auf und wandeln diese in Energie um. Die so entstandenen Zerfallsprodukte regulieren die Verdauung, denn sie bringen den Darm in Bewegung und vermeiden dadurch Verstopfungen.
Deswegen sollte ungefähr die Hälfte der täglichen Ballaststoffmenge aus Obst und Gemüse bestehen, die andere aus Getreideprodukten wie Vollkornbrot und Vollkornnudeln. Es empfiehlt sich langsam zu beginnen und die Dosis langsam zu erhöhen, da es sonst schnell zu Blähungen kommen kann. Außerdem sollte man hier langsam kauen und viel Flüssigkeit zu sich nehmen, denn sonst quellen die Ballaststoffe nicht auf und sind dadurch schlecht verträglich.
Viele Ballaststoffe sind Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen, Linsen und Kichererbsen enthalten.

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Cholesterin senken Ernährung

Posted on 26. November 2013 in Ernährung

Mit der richtigen Ernährung kann man auch seinen Cholesterin Wert senken

Mit der richtigen Ernährung den Cholesterinspiegel senken

Schwere Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Davor fürchten sich viele Menschen. Wer zuviel Cholesterin im Blut hat, gehört zu den Risikopatienten. Die gute Nachricht: Wer das Richtige isst, kann den Cholesterinspiegel ganz natürlich senken.

Cholesterin senken Ernährung

Mit der richtigen Ernährung kann man auch seinen Cholesterin Wert senken

Was viele nicht wissen: Cholesterin ist an sich nichts gesundheitsschädliches oder schlechtes, sondern eine lebenswichtige Substanz. Cholesterin wird beispielsweise für die Bildung bestimmter Hormone benötigt. Der Körper stellt diesen fettähnlichen Stoff sogar selbst in ausreichender Menge her und dieser muss somit nicht über die Nahrung zugeführt werden. Man muss nur unterscheiden zwischen dem „guten“ HDL-Cholesterin und dem „schlechten“ LDL-Cholesterin. Steigt die Konzentration dieses „schlechten“ Cholesterins im Blut zu stark an, kann dies zu Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße führen. Und dies erhöht wiederum das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen.

Es geht also darum den Cholesterinspiegel in Balance zu halten, die Blutfettwerte zu senken. Mit der richtigen Ernährung kann dies gelingen.
Grundsätzlich gilt: Eine ballaststoffreiche, fettarme Ernährung wirkt sich positiv aus. Das heißt statt fettiger Wurst, Käse oder Fleisch zur fettarmen Variante greifen. Und den Speiseplan ballaststoffreich gestalten – mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten statt Weißmehl. Ballaststoffe belasten den Körper nicht wie der Name vermuten lässt, sondern bringen ihn dazu bei der Verdauung richtig zu arbeiten. Ballaststoffe binden bei der Verdauung Cholesterin an sich und sorgen dafür, dass der Körper weniger Blutfette aufnimmt und dass es nicht zu Ablagerung an den Gefäßen kommt.

Zu den Lebensmitteln, die den Cholesterinspiegel senken, zählen Sojaprodukte wie Tofu oder Sojamilch, Äpfel, Tomaten und Nüsse. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass 67 Gramm Nüsse am Tag den Cholesterinspiegel um sieben Prozent senken. Zwiebeln, Knoblauch und Lauch sowie Hafer enthalten Stoffe, die das schädliche LDL-Cholesterin senken. Ballaststoffreiche Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen und Linsen binden das Cholesterin an sich und verhindern eine Ablagerung. Auch spezielle Lebensmittel, wie Margarine, helfen den Cholesterinspiegel zu senken. Fische wie Lachs, Makrele oder Hering sind zwar fettig, aber wirken sich durch die Omega-3-Fettsäuren positiv auf den Stoffwechsel auf.

Zu guter Letzt sollen noch die Lebensmittel genannt werden, die cholesterinreich sind und nur in Maßen genossen werden sollten. Dazu zählen fettreiches Fleisch, Speck, Innereien, Sahne, Eier, Fertiggerichte und Dressings. Verzichten muss man auf diese Lebensmittel jedoch nicht. Eine Reduzierung reicht. Denn Lebensmittel wirken sich nicht so schädlich auf den Cholesterinspiegel aus wie früher angenommen. Vorsicht geboten ist jedoch bei frittiertem Essen und Lebensmittel, die reich an gesättigten Fettsäuren sind. Diese sind beispielsweise in Palmöl oder Kokosfett enthalten und führen zu einem Anstieg des Cholesterinspiegels. Beim Kochen oder Braten empfiehlt es sich daher lieber zu Oliven-, Raps-, Soja- oder Walnussöl zu greifen. Diese Pflanzenöle enthalten ungesättigte Fettsäuren und wirken sich positiv auf den Cholesterinwert aus.
Der Gesamt-Cholesterinwert im Blut sollte übrigens, laut Deutscher Herzstiftung, unter 200 Milligramm pro Deziliter liegen.

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kohlenhydratarme Ernährung

Posted on 24. November 2013 in abnehmen Ernährung

Mit kohlenhydratarmer Ernährung klappt es auch ohne Diät mit dem Abnehmen

Diät adieu – mit kohlenhydratarmer Ernährung geht das!

 

Würde man alle Literatur aneinanderreihen, die jemals über Diäten, Ernährungsmodelle und Essgewohnheiten geschrieben wurde, würde der daraus resultierende Umfang reichen, um einige ädipöse Bäuche zu umspannen.

kohlenhydratarme Ernährung

Mit kohlenhydratarmer Ernährung klappt es auch ohne Diät mit dem Abnehmen

Sagenumwobenen Mythen wie „Schlank im Schlaf“, „Das Kohlsuppenwunder“ oder „Brigitte-Diät“ entpuppen sich als wahre Mogelpackungen, docken jedoch impulsiv an die Rezeptoren vieler Betroffener an.Im Wechselbad der Gefühle preist zum einen die Industrielobby zuckerklebrige Süßigkeiten als unverzichtbares Lebenselixier an, während auf der anderen Seite irgendein B-Prominenter versucht, seine niedergeschriebenen Diätmemoiren gewinnbringend an das hungrige Volk zu bringen.Sauer macht lustig, aber schnell ist auch Schluss mit lustig. Bleiben wir doch mal ganz sachlich und auf dem Boden der Tatsachen. Ungesundes Essen macht dick und krank, da kann selbst die beste ererbte Genetik nichts dran ändern. Und wer meint, er könne laut Beipackzettel einer Pillendose in nur einer Woche hartnäckiges Gewicht ins Nirwana verbannen, der glaubt bestimmt auch noch an den Weihnachtsmann.
Wer ernsthaft daran interessiert Pfunde purzeln zu lassen, seinen Knochen Entlastung zu verschaffen und wieder bestens in die sogenannte Indikatorjeans zu passen, muss dauerhaft seine Ernährungsgewohnheiten umstellen. Auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten und ein Vielfaches an leeren Versprechungen.
Eine sinnvolle Möglichkeit kann zum Beispiel sein, weitestgehend auf Weizenmehl mit seinen Produkte wie Brot und Nudeln sowie stärkehaltige Lebensmittel wie Reis und Kartoffeln zu verzichten und somit eine kohlenhydratarme Ernährung zu leben. Im angelsächsischen Sprachgebrauch ist dabei von low-carb die Rede, wobei carb die Abkürzung für carbohydrates, also Kohlenhydrate bedeutet.
Auf dem täglichen Speiseplan stehen hauptsächlich Gemüse, Fisch, Fleisch und Milchprodukte, wobei Fette und Proteine die wegfallenden Kohlenhydrate ersetzen.
Unsere Körperzellen werden über Einfachzucker wie Glukose und Fruktose mit Energie versorgt. Diese Zucker bestehen aus kurzen Kohlenstoffketten und können auch direkt mit der Nahrung aufgenommen werden. Kohlenhydrate, die aus längeren Ketten bestehen, wie beispielsweise in Reis, Brot und Getreide können sehr einfach vom Verdauungssystem in verwertbare Einfachzucker umgewandelt werden. Der Stoffwechsel muss sich umstellen, wenn er nicht mehr genügend Kohlenhydrate geliefert bekommt. Die Leber produziert aus den Fettreserven im Körper sogenannte Ketone, das bedeutet körpereigene Energieträger, welche sie den Körperzellen zuführt. Sozusagen ein in sich geschlossener, autarker Kreislauf. Anfänglich mag es befremdlich klingen, auf alle sogenannten Sättigungsbeilagen wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln zu verzichten. Vor allem die italienische und französische Küche, welche so beliebt ist, lebt schließlich von Pasta und Baguette. Aber wenn man erst einmal gelernt hat, genau diese Lebensmittel weitestgehend zu meiden, stellt es im Grunde genommen keinen echten Verzicht dar. Gemüse, Salate, Obst und vor allem Fleisch und Fisch dürfen mit Wonne genossen werden. Und außerdem- keine Regel ohne Ausnahme. Ein Stück Kuchen, Risotto, Baguette mit Käse und Kartoffeln zum Sonntagsbraten- niemand muss sich sein Leben lang darum kasteien. Eben nur alles in Maßen, dann klappt es auch seine Wunschfigur zu halten und dem Jojoeffekt Lebewohl zu sagen.

http://www.essverhalten.de

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Ernährung bei Bluthochdruck

Posted on 23. November 2013 in Ernährung

Kaliumreiche Ernährung ist wichtig bei Bluthochdruck

Wie man sich richtig und gesund bei Bluthochdruck ernährt.

Sollte eine krankhafte Erhöhung des Blutdruckes festgestellt worden sein, wird der behandelnde Arzt nicht nur geeignete Medikamente verschreiben, sondern dem Patienten zu einer Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten und der Ernährung raten. Dadurch kann eine jede Therapie erfolgreich unterstützt werden, wobei durch relativ einfache Maßnahmen sogar eine dauerhafte Senkung des Blutdrucks begünstigt werden kann.

Für an Bluthochdruck leidende Patienten, die stark übergewichtig sind, muss an erster Stelle eine Ernährung stehen, die in Kombination mit mehr Bewegung zum Abbau des Übergewichts führt. Gleichzeitig sollte der

Ernährung bei Bluthochdruck

Kaliumreiche Ernährung ist wichtig bei Bluthochdruck

Salzstreuer nicht mehr so oft benutzt dafür lieber Kräuter zum Würzen der Speisen verwendet werden. Sehr viel Salz enthalten auch Lebensmittel, die gepökelt oder geräuchert sind, salziges Knabbergebäck und fast alle Fertiggerichte. Als kleine Faustregel gilt in dieser Beziehung, dass die Menge von sechs Gramm Kochsalz am Tag nicht überschritten werden sollte.

Generell sollten Menschen die an Bluthochdruck leiden ihre Ernährung auch so gestalten, das diese kaliumreich ist. Kalium gilt als ein wichtiger Bestandteil, wenn es um eine ausreichende Wasserausscheidung geht. Deshalb sollten Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Auch Obst und Gemüse zählen zu sehr guten Kaliumlieferanten, wobei dieses auch in Trockenfrüchten, Pilzen und Nüssen in großen Mengen enthalten ist. Zu den Obstsorten, die über einen sehr guten Kaliumanteil verfügen, zählen vor allen Dingen Bananen, Aprikosen, Nektarinen, Kiwis, Hagebutten, Avocados, Johannisbeeren und Honigmelonen. Bei der Auswahl von Gemüse sollten Spinat, Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl und Kohlrabi bevorzugt verspeist werden.

Auch Natrium spielt bei der Ernährung von Menschen mit Bluthochdruck eine entscheidende Rolle. Eine zu hohe Menge an Natrium kann sich negativ auf den Blutdruck auswirken und sollte deshalb vermieden werden. Einen überwiegenden Teil des täglich benötigten Natriums wird durch das Trinken von Mineralwasser abgedeckt, deshalb sollte Mineralwasser niemals mehr als 20 Milligramm pro Liter enthalten. Weiterhin gilt es in Bezug auf Natrium genau wie beim Kochsalz, dass Fertigprodukte sehr viel enthalten. Zu diesen Fertigprodukten gehören nicht nur Feinfrostgerichte und Fertiggerichte aus der Dose, sondern auch „Tütensuppen“. Allerdings enthalten auch einige Käse- und Wurstsorten sehr viel Natrium, so dass zum Beispiel beim Verzehr von überdurchschnittlich viel Schmelzkäse, Dauerwurst, rohem Schinken, Matjeshering und Brüh- und Rohwürsten Vorsicht geboten ist. Beim Würzen sollte weitestgehend außer auf Salz, auch auf handelsübliche Brühwürfel, Senf, fertige Salatdressings, Mayonnaise und Tomatenmark verzichtet werden.

Fette sind lebensnotwendig und spielen deshalb auch bei einer blutdruckorientierten Ernährung eine wichtige Rolle. Die Konzentration sollte auf Lebensmitteln liegen, die einen hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigten Fettsäuren besitzen. Dazu gehören vor allen Dingen Olivenöl, Sonnenblumenöl, Margarine und Distelöl. Produkte die diese Inhaltsstoffe enthalten können zum Beispiel Butter als Streichfett ersetzen, ohne das geschmackliche Veränderungen zu bemerken sind. Wichtig ist es deshalb auch bei Bluthochdruck, den Verzehr von tierischen Fetten einzuschränken.

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Gicht und die richtige Ernährung

Posted on 22. November 2013 in Ernährung

Die richtige Ernährung bei Gicht ist sehr wichtig wie z.B. prinarmes Obst oder Gemüse.

Gicht, welche auch als Urikopathie bezeichnet wird, ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung.

Diese Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass vorwiegend in den Gelenken der Füße und der Hände Harnsäurekristalle abgelagert werden. Später kommt es zu Knorpelveränderungen, welche mit erheblichen Schmerzen verbunden sein können. Die Krankheit verschlechtert sich nicht konstant, sondern verläuft in Schüben. Unbehandelt werden in der Folgezeit die Nieren angegriffen und am Ende steht das Nierenversagen. In den meisten Fällen ist Gicht auf eine Nierenfunktionsstörung zurückzuführen.

Bei Gicht ist unbedingt eine ärztliche Behandlung erforderlich, wo entzündungshemmende Medikamente verordnet werden. Zusätzlich bekommen die Patienten ein Mittel gegen die Schmerzen. Alle Medikamente sind genau

richtige Ernährung bei Gicht

Die richtige Ernährung bei Gicht ist sehr wichtig wie z.B. prinarmes Obst oder Gemüse.

nach den Anweisungen des Arztes einzunehmen, um einen Gichtanfall zu verhindern. Bei einem Gichtanfall treten plötzlich in den geschädigten Gelenken starke Schmerzen auf. Unbehandelt bleiben diese Symptome etwa 3 Tage bestehen, bis die Schmerzen nachlassen. Deshalb sind für diesen Fall die vorgesehenen Schmerzmittel einzunehmen.

Damit mit der Krankheit in erträglichen Maß gelebt werden kann, ist unbedingt eine Ernährungsumstellung erforderlich. Die Patienten können ein breites Spektrum an Lebensmitteln essen, doch es gibt einige Produkte, auf welche besser verzichtet werden sollte. Oft ist bei Gicht von purinarmer Kost die Rede. Purine werden vom menschlichen Körper selbst produziert und sind wichtige Bausteine bei den Nukleinsäuren. Auch im Fleisch von Tieren sind Purine zu finden, welche über die Ernährung in den menschlichen Körper gelangen. Bei einem gesunden Menschen werden diese überschüssigen Substanzen über die Nieren wieder ausgeschieden. Erst wenn die Nieren nicht so arbeiten, wie sie sollen, gibt es gesundheitliche Probleme. Harnsäurekristalle lagern sich in den äußeren Extremitäten ab und es kommt zur Gicht.

Bei der Ernährung wird in erlaubte und unerlaubte Lebensmittel unterschieden.
Erlaubt sind eiweißreiche Lebensmittel wie beispielsweise Milchprodukte und Eier. Von den Fleischprodukten darf Rinderbrust gegessen werden, doch die Menge sollte nicht zu üppig ausfallen. Von den Fischen dürfen Räucheraal und Scholle auf den Teller kommen. Gemüse und Obst sind durchweg purinarm und kann deshalb reichlich gegessen werden. Besonders wichtig ist, dass täglich mindestens 2,5 Liter an Flüssigkeit getrunken werden, denn dadurch wird die Harnsäure besser aus den Nieren herausgespült. Als Getränke sind alle Sorten von Tee empfehlenswert und auch Mineralwasser erfüllt seinen Zweck. Auf alkoholische Getränke sollte verzichtet oder nur in kleinen Mengen zu sich genommen werden.
Purinreiche Lebensmittel sind beispielsweise:
• Ölsardinen
• Hefe
• Forelle
• Schweineschnitzel
• Schinken
• gekochte Erbsen
• Nüsse

Wer an Gicht erkrankt ist, sollte sich einen Ernährungsplan aufstellen, damit eine abwechslungsreiche Kost auf den Tisch kommt. Es gibt viele Rezepte, welche speziell auf purinarme Kost zugeschnitten wurden. Besonders wichtig für die Betroffenen ist, dass die Ernährung wirklich geändert wird. Essen die Patienten in gewohnter Form weiter, so haben in diesem Fall die verordneten Medikamente nur eine begrenzte Wirkung. Es kann mit Tauziehen verglichen werden. Die Medikamente ziehen auf der einen Seite und die schlechte Ernährung arbeitet am anderen Ende. Die Wirkung ist fast damit gleichzusetzen, als wenn ein Patient die Krankheit komplett ignoriert.

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Ernährung umstellen

Posted on 21. November 2013 in Ernährung

Auch mit hochwertigen Ölen und Kräutern kann man seine Ernährung umstellen.

Warum sollte man seine Ernährung auf gesunde Kost umstellen?

Es existieren vielerlei Gründe, warum jemand seine Ernährung umstellen möchte oder muss. Neben Unverträglichkeiten auf bestimmte Nahrungsmittel, wie beispielsweise Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, spielen gesundheitliche Aspekte und der Wunsch auf eine schlanke Figur eine entscheidende Rolle für eine Umstellung der Ernährung.
Seine Ernährung umzustellen, ist nicht schwierig. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man sich ausgewogen ernähren sollte, so dass dem Körper alle lebenswichtigen Nährstoffe zukommen.

Die Bedeutung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung

Ernährung umstellen auf gesunde Kost

Auch mit hochwertigen Ölen und Kräutern kann man seine Ernährung umstellen.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stellt das A und O für die Gesundheit des Menschen dar. Besonders Vitamine in frischem Obst und Gemüse tragen dazu bei, dass der Mensch Abwehrstoffe erzeugt und so das Immunsystem stärken. Neben wichtigen Ballaststoffen, Spurenelementen und Mineralstoffen, wie Zink, Calcium oder Magnesium, sollte man durch seine Nahrung auch Proteine, Kohlenhydrate und gesunde Fette aufnehmen.
Für einen ausgewogenen Speiseplan, sollte man darauf achten täglich alle wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen und sich so abwechslungsreich zu ernähren. Denn durch eine gesunde Ernährung fördert man nicht nur seine Gesundheit und Schönheit, sondern kann auch bestehende Krankheiten lindern und zu einer schlanken Linie beitragen.

Wie kann man seine Ernährung umstellen

Um seine Ernährungsweise umzustellen, sollte man täglich viel frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen. Des Weiteren ist es ratsam gesunde Kohlenhydrate, wie Vollkornbrot oder Produkte aus Vollkornmehl, Reis und Kartoffeln, auf seinen Speiseplan zu setzen. Leere Kohlenhydrate, wie Weißbrot oder Nudeln, haben keinen Mehrwert für den Körper, stellen eine Belastung für den Körper dar und machen darüber hinaus auch noch dick.
Wer sich gesund ernähren möchte, sollte auch Süßigkeiten und zuckerhaltige Produkte, wie Limonaden oder andere gesüßte Getränke, weglassen oder nur in Maßen genießen. Ein Übermaß an Zucker in der Ernährung ist die Ursache für viele Krankheiten, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Depressionen oder Fettleibigkeit.
Eine weitere Umstellung in der Ernährung äußert sich auf den Verzicht von ungesunden, tierischen Fetten. So sollte man anstatt Schweinefleisch besser mageres und proteinreiches Hühnerfleisch auf seinen Speiseplan setzen. Ungesunde Butter, die den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt, sollte man nur in geringen Mengen verwenden und lieber durch Magarine oder gesunden Olivenöl ersetzen. Olivenöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren und durch seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Des Weiteren ist es empfehlenswert, mindestens drei mal pro Woche Fisch zu sich zu nehmen, da Fisch reich an Proteinen und auch an Omega-3-Fettsäuren ist und gegen die Entstehung von Krebs helfen kann.
Für eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel abzunehmen, ist es nicht erforderlich auf bestimmte Nahrungsmittel völlig zu verzichten. So darf man nur ab und zu auch ungesunde oder fetthaltige Speisen zu sich nehmen, wenn dies die Ausnahme bleibt. Um sich gesund zu ernähren und etwas Gutes für seine Gesundheit zu tun, sollte man viel Obst und Gemüse, Gemüsesuppen, Bohneneintöpfe und Fisch zu sich nehmen. Auch Joghurt und Nüsse stellen sehr gesunde Lebensmittel dar, die den Körper mit gesunden Fetten und Calcium versorgen.

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