Home - Category: Lebensmittel

Kategorie: Lebensmittel

proteinhaltige Lebensmittel

Posted on 2. Dezember 2013 in Lebensmittel

Eiweiß oder auch Protein genannt nimmt in unserem täglichen Leben einen sehr hoher Stellenwert ein.

Unser Körper benötigt es, um sich zu regenerieren und es dient als „Treibstoff“ für unsere Muskeln. Bei Protein gibt es zwei verschiedene Formen, nämlich eine tierische und eine pflanzliche Variante.

Tierische Proteinlieferanten

Fisch, Geflügel und rotes Fleisch haben die höchste Proteindichte. Sie versorgen den Körper mit diesem und weiteren lebenswichtigen Mineralien und sollten mehrmals die Woche verzehrt werden. Empfehlenswert ist jedoch, eher Fisch zu wählen, da dieser noch viele weitere überaus wichtige Stoffe wie z.B. wertvolles Jod und die gesunden Omega 3 – Fettsäuren enthält. Da der Körper nicht in der Lage ist, selbst überlebenswichtige Aminosäuren zu bilden, ist er auf dessen Zufuhr durch Nahrungsmittel angewiesen. Da Protein im Körper zu diesen Säuren umgewandelt wird, ist eine konstante Eiweißzufuhr für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden unabdingbar. Mehr und mehr wird aber auch die Frage nach vegetarischen und ebenso gesunden Alternativen laut. Zu Recht, denn die Anzahl der vegetarisch lebenden Menschen steigt stetig.

Vegetarische Alternativen zu Fisch, Geflügel & Co.

Besonders für alle, die auf den Genuss von tierischen Produkten wie Fleisch oder Fisch verzichten, ist eine sehr ausgewogene Ernährung wichtig. Wer z.B. auf Fisch verzichtet könnte unter Mangelerscheinungen in Bezug auf Jod oder den überaus wichtigen Omega 3 – Fettsäuren leiden. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen. In ihnen sind diese Vitalstoffe ebenfalls enthalten und deswegen sollten sie ein konstanter Bestandteil der Ernährung sein. Jedoch sind diese Produkte auch mit Vorsicht zu genießen, da nicht Wenige unter einer Nussallergie leiden und der enthaltene Fettgehalt nicht zu unterschätzen ist. Die bekannteste pflanzliche Protein-Quelle und Alternative zu tierischen Lebensmitteln stellt Soja und die daraus gewonnenen Produkte Tofu und Saitan dar. Diese lassen sich vielfältig zubereiten und können je nach Belieben abgeschmeckt und sehr gesund kombiniert werden. Auch Hülsenfrüchte, besonders schwarze Bohnen, sind ein überaus wichtiger pflanzlicher Eiweißlieferant. Möhren, Pilze und auch Getreide stellen eine weitere Proteinressource dar. Man sieht also, dass man nicht unbedingt auf Fleisch und Fisch angewiesen ist, um seinen Körper mit ausreichend Protein zu versorgen.

Abschließend kann man sagen, dass eine Ernährung mit tierischen, als auch mit rein pflanzlichen Proteinlieferanten ihre Berechtigung hat. Wer Leistungssport betreibt, benötigt jedoch eine viel höhere Proteinzufuhr. Für Menschen, die in geringerem Umfang sportlich aktiv sind, ist jedoch meist eine vegetarische Ernährung völlig ausreichend. Jeder Mensch sollte dies aber für sich selbst entscheiden, denn am Ende ist nur eins wirklich wichtig: die eigene Gesundheit.

Blähende Lebensmittel

Posted on 1. Dezember 2013 in Lebensmittel

Blähende Lebensmittel – was kann besonders Blähungen verursachen?

So ziemlich jeder Mensch dürfte die Erfahrung schon gemacht haben, dass er oder sie bestimmte Lebensmittel zu sich genommen hat und anschließend unter Blähungen zu leiden hatte.

Es gibt viele Lebensmittel, die solche Folgen verursachen. Und das muss nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz passieren, das kann jeden treffen. Auch Menschen ohne eine Intoleranz können nach dem Verzehr von Käse Darm-Probleme bekommen, doch in der Regel wird der Käse eher gut vertragen.

Lebensmittel wie zum Beispiel Zwiebeln sind bekannt dafür, dass sie eine blähende Wirkung haben. Oder aber auch gewisse Brote, hier besonders Schwarzbrot. Sie sorgen für eine ausreichende Verdauung, haben aber leider auch die Folge des Blähbauches.

Andere wiederum bekommen Blähungen von Kohl jeglicher Art. Auch hier kommt es bereits kurz nach Verzehr zu einem merklichen Unwohlsein und einem Blähbauch. Ganz besonders blähend sind allerdings Bohnen. Hier kann man sich im Vorfeld schon sicher sein, dass man sie nach dem Essen sehr schnell bemerkt. Das geht so weit, dass viele Menschen die Bohnen nur dann essen, wenn sie alleine zu Hause sein können, da sie sonst eventuell in peinliche Situationen kommen könnten. Wenn man nun an Sauerkraut denkt, hat man auch hier direkt den Gedanken an die Folgen (die Blähungen) im Kopf. Ebenso bei Müsli. Beide Lebensmittel sind sehr gesund, sollten allerdings nicht übermäßig verzehrt werden.

Getränke wie Coca Cola können ebenfalls zu Blähungen führen, was allerdings nur die wenigsten wissen. Aber auch Bier bläht. So sollte man auf Partys vielleicht ein Bier weniger trinken, wenn man sich nicht in eine peinliche Situation bringen möchte. Auf einen solchen Zusammenhang kommen nun mal nur die wenigsten. Auch andere Getränke, wie beispielsweise Vollmilch können mehr oder weniger starke Blähungen nach sich ziehen.

Auch, dass Knoblauch blähen kann, wissen nicht sehr viele Menschen. Wenn man Fleisch zu sich nimmt, können ebenfalls Blähungen den Bauch aufblasen, was auch niemand so wirklich weiß. Eier können Blähungen verursachen, die in der Regel für den Betroffenen sehr peinlich werden können. Wurst und Schokolade verursachen unter Umständen auch Blähungen. Besonders, wenn die Wurst besonders fettig ist, können diese unkontrollierten Blähungen die Folge sein.

Man kann diese Nebenwirkung einiger Lebensmittel dadurch vermeiden, in dem man zum Beispiel das Essen sehr gut durchkaut und nicht „schlingt“. So sollte man schon beachten, welche Lebensmittel wann und in welcher Intensität einen Blähbauch verursachen, damit man außerhalb der Wohnung nicht in peinliche Situationen gerät. Schließlich können Blähungen auch starke Schmerzen verursachen, wenn man sich in Situationen befindet, in denen man sich der Blähungen nicht entledigen kann.

Kraft durch eiweißhaltige Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Der menschliche Körper besteht zu einem sehr großen Teil aus Eiweiß,

welches deswegen eine Art Grundbaustein darstellt. Damit verschiedene Körperzellen immer wieder erneuert werden können, ist es wichtig, Tag für Tag genügend Eiweiß aufzunehmen. Das geht natürlich ausschließlich mit der Nahrung, weshalb eiweißhaltige Lebensmittel Bestandteil eines jeden Speiseplans sein sollten.

Fisch und Fleisch

Zu den eiweißhaltigen Lebensmitteln zählen in erster Linie tierische Produkte. Vor allem Fleisch und Fisch haben einen besonders hohen Anteil an Eiweiß und der Tagesbedarf sollte durch den Konsum dieser Lebensmittel schnell gedeckt sein. Die Spitzenreiter in diesem Bereich sind das Rindfleisch und auch der Thunfisch mit je über 20 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Produkt. Mit Fisch und Fleisch lassen sich viele leckere Gerichte kochen. Das Positive ist, dass nicht nur deftige Speisen, wie beispielsweise Braten oder Gulasch machbar sind, sondern auch locker leichte Gerichte. Zu diesen zählen Reis- und Nudelpfannen mit Fisch oder Fleisch, Suppen, aber auch herzhafte Salate. Durch die verschiedenen Zubereitungsformen, wie Braten oder Kochen, können Fisch und Fleisch sehr vielfältige Geschmacksvariationen und –Richtungen annehmen, sodass ein großes Spektrum an Gerichten gekocht werden kann.

Milchprodukte

Eine andere Gruppe der eiweißhaltigen Lebensmittel sind Milchprodukte. Alle Produkte, die Milch enthalten, sind auch in ihrem Eiweißgehalt höher als andere Lebensmittel. Verschiedene Käsesorten, wie beispielsweise der Mozzarella, enthalten besonders viel Eiweiß. Leider können Milchprodukte in ihrem Eiweißgehalt jedoch nicht mit Fleisch und Fisch mithalten. Dennoch eignen sie sich sehr gut als Ergänzung über den Tag verteilt und sind auch für vegetarisch Lebende Menschen eine gute Alternative. Milchprodukte eignen sich beim Kochen sehr gut zum Verfeinern. Käse bildet im Ofen eine leckere und aromatische Kruste, Sahne und Milch machen eine Soße cremig und Joghurt und Quark eignen sich hervorragend für Torten und Kuchen, aber auch mit Früchten als Snack für Zwischendurch. Das Besondere an den meisten Milchprodukten, außer dem Käse, ist, dass sie relativ geschmacksneutral sind und mit Gewürzen sehr vielfältig im Geschmack sein können.

Hülsenfrüchte

Viele Menschen leben heutzutage vegetarisch oder sogar vegan. Hier fallen alle typischen eiweißhaltigen Produkte durch das Raster. Deswegen sind solche Menschen aber noch lange nicht auf Nahrungsergänzungsmittel angewiesen, um ihren Eiweißbedarf ausreichend zu decken. Hülsenfrüchte sind nämlich die Eiweißhaltigsten unter allen Früchten. Zu ihnen zählen unter anderem Linsen, Erbsen, Bohnen und Sojabohnen. Sie eignen sich für die unterschiedlichsten Gerichte. Ein klassisches Gericht dabei sind Gemüsepfannen, aber auch Eintöpfe und Suppen sowie Salate sind möglich. Außerdem eignen sich gebratene Hülsenfrüchte auch als Füllung für Fladenbrot oder Wraps.

Top

Mehr Power durch proteinreiche Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Proteine sind ein wichtiger Baustein des Körpers

und sie kommen in vielen natürlichen Körperreaktionen zum Einsatz. Vor allem für den Muskelaufbau, sind Proteine wichtig und deswegen sollte zu proteinreichen Lebensmittel gegriffen werden. Es gibt heute schon eine reiche Auswahl, an leckeren und proteinreichen Lebensmitteln, die sicherlich den Körper unterstützen werden.

Fisch und Fleisch

Ganz vorne mit dabei, ist Fisch. Gerade Seelachsfilet und Thunfisch sind wahre Proteingiganten und liefern viel Eiweiß. Seelachs weist dabei einen Proteingehalt von 18 g pro 100 g auf und zählt somit zu einer der proteinreichsten Lebensmittel überhaupt. Dabei ist Seelachs in jeden Supermarkt erhältlich und kann in unterschiedliche Varianten zubereitet werden. Auch der hohe Anteil an Fettsäuren ist gut für den Körper. Der Thunfisch übertrifft den Seelachs sogar noch. Mit einem Eiweißgehalt von 23 g pro 100 g ist es eine wahre Proteinbombe und besonders gesund für den Körper. Nebenbei zeichnet sich der Thunfisch sogar noch durch seine hochwertigen Fette aus. Hat man eher Lust auf Fleisch, dann sollte zu Geflügel gegriffen werden. Ein Putenbrustfilet bietet 21 g Eiweiß und hat sogar noch wenig Fett. Auch Eier können verwendet werden, wenn auf eine proteinreiche Ernährung geachtet wird. Pro 100 g liefern sie rund 12 g Eiweiß.

Proteinlieferant: Milch

Milchprodukte dürfen natürlich nicht fehlen, wenn es um proteinreiche Nahrungsmittel geht. Gerade der Magerquark sticht hervor und hat 13,5 g/100 g zu bieten. Der Vorteil dabei ist, dass Quark kaum Fett aufweist und nur wenige Kalorien enthält. Das Eiweiß aus dem Quark, wird auch nur langsam verdaut und sorgt somit für ein langes Sättigungsgefühl. Das Schöne dabei ist, dass Quark leicht abgewandelt werden kann. Er kann mit Honig und Nüssen, zu einer leckeren Nachspeise werden. Auch Käse ist ein wichtiger Proteinlieferant und bietet, je nach Käsesorte, etwa 7 Gramm Proteine. Käse kann natürlich gerade durch seinen besseren Geschmack punkten und ist deswegen ein beliebtes proteinreiches Lebensmittel. Selbstverständlich wird auch die altbewährte Milch nicht vergessen. Diese hat im Verhältnis nur wenig Protein zu bieten, mit 3,5 g/100 g, jedoch liegt der Vorteil darin, dass es ohne weiteres möglich ist, viel Milch zu trinken. Nebenbei zeichnet sich Milch durch ihren hohen Calciumgehalt aus und kann in vielen Rezepten Verwendung finden. Selbstverständlich gibt es auch andere Lebensmittel, die mit einem hohen Proteingehalt punkten können. Besonders hervorzuheben sind Erbsen, Nüsse und Nudeln. Diese schmecken nicht nur gut, sondern liefern den Körper auch die lebenswichtigen Eiweiße und das nicht gerade in geringen Mengen.

Top

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Posted on 27. November 2013 in Lebensmittel

Lebensmittel mit Ballaststoffen sind wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Die Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung und können im besten Fall auch die Cholesterinwerte senken.
Gesunde Ballaststoffe stecken fast ausschließlich in Pflanzen. Die sogenannten löslichen Ballaststoffe, wie zum Beispiel das Pektin oder Inulin sind in Gemüse, Früchten oder Nüssen enthalten. Die sogenannten unlöslichen Ballaststoffe, damit sind Pflanzenfasern gemeint, sind hauptsächlich in den Schalen von Getreidekörnern enthalten. So gut wie keine Ballaststoffe enthalten nichtpflanzliche Lebensmittel wie zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Eier. Allenfalls in der Milch sind Spuren davon enthalten. Neben den Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen sind die Ballaststoffe super wichtig für eine gesunde Ernährung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, dass man mindestens 30 Gramm pro Tag essen soll. Das tun jedoch nur wenige. Der Durchschnittsdeutsche kommt auf eine Verzehrmenge im Schnitt von etwa 25 Gramm pro Tag.
Wer diese Lücke füllen will, tut sich für seine Gesundheit viel Gutes. Ballaststoffreiche Lebensmittel in ihrer günstigen Form entfalten sich bereits im Mund, wohingegen man Körner und Nüsse richtig gut kauen muss. Das bringt aber einen zusätzlichen Vorteil mit sich: Durch das verstärkte Kauen wird der Speichelfluss angeregt und dies schützt vor Karies und Parodontitis. Außerdem machen Ballaststoffe lange satt, da diese schwerer zu verdauen sind. Im Magen quellen diese auf und verlangsamen so den Weg des Speisebreies in den Darmtrakt. Außerdem ist nachgewiesen, das nach einer Portion Vollkornnudeln der Blutzucker langsamer ansteigt, als nach einer Portion heller Nudeln.
Eine günstige Wirkung von Ballaststoffen auf die Verdauung ist auf jeden Fall unbestritten. Während die Verdauungsenzyme im Magen und Dünndarm die eiweiß- und fetthaltige Nahrung in ihre Bestandteile zerlegen, werden die Ballaststoffe erst im Dickdarm von Bakterien zerfressen. Darmkeime spalten die löslichen Ballaststoffe auf und wandeln diese in Energie um. Die so entstandenen Zerfallsprodukte regulieren die Verdauung, denn sie bringen den Darm in Bewegung und vermeiden dadurch Verstopfungen.
Deswegen sollte ungefähr die Hälfte der täglichen Ballaststoffmenge aus Obst und Gemüse bestehen, die andere aus Getreideprodukten wie Vollkornbrot und Vollkornnudeln. Es empfiehlt sich langsam zu beginnen und die Dosis langsam zu erhöhen, da es sonst schnell zu Blähungen kommen kann. Außerdem sollte man hier langsam kauen und viel Flüssigkeit zu sich nehmen, denn sonst quellen die Ballaststoffe nicht auf und sind dadurch schlecht verträglich.
Viele Ballaststoffe sind Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen, Linsen und Kichererbsen enthalten.

Top