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Gesundes und normales Essverhalten lernen

Posted on 15. April 2014 in essverhalten

Wie kann man am besten normales und gesundes Essverhalten lernen?

Auch keine Lust mehr auf ständige Diäten? Man kann alles lernen – auch gesunde Ernährung und normales Verhalten beim Essen. Im Grunde ist es ganz einfach sein Essverhalten oder seine Essgewohnheiten auf ein ausgewogenes, gesundes und normales Niveau umzustellen.

Erste Schritte zu einem normalen Essverhalten.

Hier mal ein Paar Regeln, die man lernen sollte:

  • wirklich nur dann essen wenn man richtig Hunder hat
  • Essen genießen, langsam kauen und jeden Bissen schmecken
  • aufhören zu essen sobald man merkt das ein Sättigungsgefühl ein tritt

Wie fühlt sich normales Essverhalten an?

Ernährungspyramide auf Wikipedia

Dickere Menschen oder Menschen mit Übergewicht neigen dazu mehr fettige Nahrung zu mögen als Normalgewichtige. Gesundes und normales Essverhalten ist eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten usw.

Weitere interessante Artikel findet ihr unter: http://www.essverhalten.de/

Das Essverhalten der Deutschen

Posted on 3. März 2014 in essverhalten

Sie haben ein „fettes Problem!“
Der deutsche Durchschnittsbürger, geschweige denn der Europäer schaut ja nur zu gern mal über den großen Teich zu den Amerikanern.
Wie sie mit ihren hängenden Bäuchen im Fast- Food Laden sitzen. Sich einen Burger nach dem anderen unaufhaltsam in die Kehle stopfen. Und dabei im Zeitraffer Fett ansetzen.
Nur um dann kopfschüttelend abzuwiegeln, dass man hierzulande meilenweit von diesem Problem entfernt ist.
Eine Studie der Techniker Krankenkasse zeichnet da allerdings ein anderes Bild.

Essen gibt’s später…

Demnach ernähren sich immer mehr Menschen bewusst ungesund. Besonders die junge Generation ist bei diesem Trend auf dem Vormarsch. Von den 18-25 jährigen legen gerade einmal 10% Wert auf eine ausgewogene Kost. Extreme Zustände wie in den Staaten seien das freilich nicht. Dort herrscht eine ganz andere Esskultur, Der Amerikaner liebt generell die Kombination aus deftigen Speisen (Speck und Würstchen zum Frühstück; Barbecue im Sommer) und süßen Kalorienbomben. Besorgniserregend findet Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse die Entwicklung dennoch. Es muss heutzutage alles immer schnell gehen. In der Hektik des Alltags hat man(n) keinen Nerv dazu sich lange hinter den Herd zu stellen und großartige Menüs zu zaubern.
Das Smartphone, der Fernseher oder das Internet seien zudem auch wichtiger. Das bestätigen die 18-25 jährigen in der Studie. 4 von 10 Befragten gaben an, sie würden regelmäßig vor dem Fernseher, dem PC, geschweige denn mit der Gabel in der einen und dem Smartphone in der anderen Hand ihre Mahlzeiten zu sich nehmen.

Man(n) Oh Man(n): Du musst doch etwas (Gescheites) essen!!!

Is(s)t man zu allem Überfluss dann (auch noch als) Single erhöht sich die Gefahr umso mehr das Motto „Ich ess wonach mir ist, egal welche Auswirkungen das auf meinem Körper hat! Uimso mehr.“
Man hätte es ich eigentlich denken können. Das alte Rollenverständnis von der Frau hinterm Herd (als begnadeter Köchin) existiert noch immer in den Köpfen. Deshalb achten auch generell viel mehr Frauen (55% laut Studie) als Männer (gerade einmal 44%) auf das Essen. Alle anderen beschäftigen sich kaum damit. Hauptsache es schmeckt, macht schnell satt und bedeutet keinen großen Stress im eigenen voll gestopften Terminkalender. Wenn man älter wird, legt sich diese Einstellung wieder ganz von allein, verraten die Zahlen der Studie auf den ersten Blick.
In der Altersgruppe von 46-55 Jahre sind es schon 22%, von den über 66 Jährigen 41% die kritisch hinterfragen was auf den Tisch kommen soll.

Du bist was du isst: Gründe für das Essverhalten der Deutschen

An dieser Stelle sollte jetzt eigentlich der erhobene Zeigefinger des Studienleiters kommen. Doch würden wir es uns damit nicht zu einfach machen. Eine Generalschelte hilft wohl kaum dabei die Entwicklung rückgängig zu machen. Irgendwo war es doch absehbar, dass es einmal soweit kommt:

• Unsere Gesellschaft ist schneller und moderner geworden: An jeder Ecke lauern mediale Ablenkungsquellen (Smartphones, Internet; Fernsehen etc.)
• Karriere steht für viele im Vordergrund. Essen ist dabei Nebensache. Die Zubereitung von selbst gekochten Mahlzeiten wird als Zeitverschwendung gewertet.
• Restaurants; Händler und Hersteller richten sich auf das veränderte Verbraucherverhalten in Form von leicht zuzubereitenden Fertiggerichten ein.

Praktisch(e Gründe) oder nicht?

Zugutehalten muss man den Betroffenen aber auch praktische Gründe:

• Geringverdiener verfügen über zu wenig Einkommen, um sich regelmäßig die Zutaten für ausgewogene Mahlzeiten kaufen zu können
• Anerzogene Essensgewohnheiten können schwer abgelegt werden => Nicht jeder besitzt das nötige Durchhaltevermögen und den Willen neues auszuprobieren.
• Der Grundsatz: Erst kommt der Geschmack, dann die Gesundheit!“ hat für die meisten immer noch oberste Priorität.

Was kommt in Zukunft auf den Tisch

„Ernährung muss in unserem, Alltag wieder mehr Raum bekommen!“ fordert Jens Baas abschließend als Fazit dieser schwer verdaulichen Studie. Eine Vision, die eigentlich schon längst erreicht sein sollte. Man braucht nur mal Fernseher (ohne Gabel in der Hand) schauen, um den Boom von Kochshows mitzubekommen. Starköche kredenzen super leckere und gesunde Schmankerl, die wir neidisch bis ins letzte Detail von der Zubereitung bis zum Verzehr begutachten.
Schlaue Leute (auch Wissenschaftler genannt) versuchen uns mit ihren neusten Forschungserkenntnissen auf den richtigen Weg zu bringen. Und Ernährungsberater präsentieren uns ihre Ernährungstipps auf dem Silbertablett. Es könnte also alles so einfach sein. Ist es aber nicht. Udo Pollmer- umstrittener, aber dennoch anerkannter Lebensmittelchemiker weiß warum: „Die Verbraucher sind einfach verunsichert und vertrauen blind auf die angeblich fundierten Aussagen von Wissenschaftlern und Ernährungsberatern!“ Vieles davon ist blanker Unsinn. Wir brauchen nichts davon zu glauben. In der Ernährungswissenschaft wird viel getürkt. Die Stigmatisierung von Fertiggerichten ist so ein Fall. Oft setzt man dazu Obst und Gemüse als gesundes Gegenteil in den Vergleich. Alles was im kollektiven Bewusstsein seit frühester Kindheit eher als geschmacksneutral bzw. nicht sonderlich appetitlich im Vergleich zu Industrienahrung erscheint, wird von den Experten als wichtiger bzw. unvermeidlicher Baustein einer gesunden Ernährung angepriesen. Schlecht wegkommen dabei natürlich die Fertiggerichte. Allein die meisten Studien sind darauf angelegt, negative Bestandteile bzw. daraus resultierende Gesundheitsfolgen nachzuweisen. Die Genetik und die Essgewohnheiten des Einzelnen werden dabei völlig außer Acht gelassen. Industrienahrung ist somit nicht zweifelsfrei besser oder schlechter als natürliche Kost. Es wird einem dennoch nichts anderes übrig bleiben, als sich offen mit den unterschiedlichen Nahrungsangeboten auseinanderzusetzen. Das regelt schon von Natur aus der Appetit.
In diesem Sinne: Ess(t) was!

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Kochen für die Traumfigur

Posted on 22. September 2010 in abnehmen essverhalten

Wie man sein Essverhalten mit einem gesunden Kochen ändert!

Heute möchte ich euch mal ein gutes Buch vorstellen.

Kochen – Rezepte für die Traumfigur

man hätte es auch „gesundes Abnehmen ohne Verzicht“ nennen können!

Insgesamt warten in diesem tollen ebook über 300 Rezepte auf 177 Seiten auf dich!

Außerdem gibt es auch noch ein tolles ebook „Single Rezepte“ gratis mit dazu wenn man schnell ist!

Also nichts wie auf zur Traumfigur und sein Essverhalten ganz leicht auf eine gesunde Diät anpassen!
Kochen – Rezepte für die Traumfigur

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Cellulite Mittel getestet von Stiftung Warentest

Posted on 21. Juni 2010 in Allgemein essverhalten

Ein häufig bei Frauen auftretendes Problem ist die sog. „Orangenhaut“, in der Fachsprache als Cellulite bezeichnet. Auch hier kann man mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Essverhalten einiges für eine schöne Haut tun.
Jetzt da der Sommer nun offiziell gestartet ist werden die Hosen und Röcke auch wieder etwas kürzer und viel Haut wird gezeigt. Doch meistens trauen sich viele Frauen (und auch Männer) nicht sich im Badeanzug oder Shorts zu zeigen, da die Cellulite deutlich zu erkennen ist.
Was tun?
Gesunde Ernährung und ein ausgewogenes Essverhalten spielen auch hier eine wichtige Rolle. Ein bisschen Sport noch dazu und schon kann man einiges reduzieren.
Wer das nicht mag kann sich mit anderen „Mittelchen“ helfen.

zum Beispiel

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Essverhalten kontrollieren

Posted on 17. Mai 2010 in essverhalten

Wer erkannt hat, dass sein Essverhalten unter sehr unkontrollierten Umständen stattfindet, sollte versuchen, dieses zu kontrollieren. Hierfür ist es wichtig, sich genauer mit seinen Beweggründe zu befassen, die einen letztlich zum Essen auffordern. So kann ein verbesserter und qualitativ hochwertiger Essensprozess stattfinden. Langfristig gesehen kann es dem Körper nur zu Gute kommen, wenn man kontrollierter und auch bewusster isst.

Ein wichtiger Faktor, der einem dabei hilft, bewusster zu essen, ist die volle Konzentration auf den Essensprozess. Wer beim Essen den Fernseher laufen hat oder sich anderweitig ablenkt, hat keinen wirklichen Einfluss darauf, was und vor allem wie viel er zu sich nimmt. Versucht man, sich auf zwei Dinge zu kontrollieren, leidet meistens das Essverhalten darunter, da man die Kalorien nicht bewusst und auch nicht mit Genuss in seinen Körper aufnimmt.

Will man darauf achten, am Tag nicht mehr Essen zu sich zu nehmen als nötig, ist es außerdem wichtig, feste Essenszeiten einzuplanen. So kann sich der Körper besser darauf einstellen und Sie haben die Möglichkeit, sich Ihr Essen im Laufe des Tages einzuteilen. Von besonderem Vorteil ist es ebenfalls, bereits am Abend vorher zu überlegen, was man am nächsten Tag essen möchte. Dadurch kann man seinen Bedarf besser ermitteln und dafür sorgen, von allen Nährstoffen die geeignete Menge aufzunehmen.

Der letzte Faktor, der zu einem gestörten Essverhalten führen kann, ist das Leeressen des Tellers. Meistens wird uns die von unseren Eltern beigebracht. Ohne zu wissen, dass man mit dieser Maßnahme das Gespür für das Sättigungsgefühl verliert, zwingen Eltern ihre Kinder dazu, den Teller komplett leer zu essen, selbst wenn die Kinder bereits satt sind.

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Essverhalten bei Jugendlichen

Posted on 17. Mai 2010 in essverhalten

Gerade bei Jugendlichen die sich in der Pubertät war das Risiko auf eine Essstörung eigentlich schon immer deutlich höher als bei Erwachsenen oder kleinen Kindern, weil sie sich oftmals in einem Konflikt mit der Entwicklung ihres Körpers befinden. Inzwischen hat sich das Essverhalten bei Jugendlichen noch weiter zum Nachteil entwickelt weil Medien und Prominente ein bestimmtes Ideal vorleben, das den Jugendlichen vorspiegelt, dass man sehr dünn sein muss um auch schön zu sein. Dementsprechend ist das Essverhalten bei Jugendlichen meistens dahin gehend verändert, dass sie eher zu wenig essen oder sogar gar nicht, sie entwickeln oftmals das Krankheitsbild der Bulimie oder der Magersucht, was natürlich mit erheblichen Risiken für die Gesundheit verbunden ist. Bei vielen Jugendlichen ist das Essverhalten auch in der Form gestört, dass sie penibel darauf achten kein Fett zu sich zu nehmen, sie unregelmäßig essen oder sie nur eine begrenzte Anzahl verschiedener Lebensmittel essen, was natürlich ebenfalls nicht gut ist. Natürlich haben nicht alle Jugendlichen auch eine Essstörung, aber ihre Risikofaktoren sind einfach viel größer und somit sind sie eher gefährdet. Wichtig ist deshalb, dass sie schon im Kindesalter lernen ein gutes Verhältnis zu ihrem Körper zu haben, sich selbst zu mögen und sich richtig zu ernähren um ein wenig Vorsorge zu leisten.

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Richtiges Essverhalten

Posted on 17. Mai 2010 in essverhalten

Für die eigene Gesundheit ist es sehr wichtig, dass man ein richtiges Essverhalten hat, denn falsche Verhaltensweisen beim Essen können dauerhaft nicht nur zu krankhaften Störungen werden, sie sind auch einfach nicht gesund. Der Körper ist im Grunde genommen nichts anderes als ein Apparat, der die richtigen Stoffe braucht um korrekt arbeiten zu können und die Grundvoraussetzung hierfür ist ein richtiges Essverhalten, das ausgewogen und abwechslungsreich sein sollte. Sicherlich kommt es immer wieder auch vor, dass man dies nicht ganz und gar beherzigen kann, besonders wenn man viel Stress und wenig Zeit für richtige und gesunde Mahlzeiten hat, allerdings sollte dies eher die Ausnahme sein und nicht zur Regel werden. Auf seine Ernährung zu achten und sich nicht zu fett zu ernähren ist sicherlich wichtig, es darf aber nicht zu einem Zwang werden, denn auch Fette werden im Körper gebraucht, damit dieser richtig funktionieren kann und gesund bleibt. Wer der Meinung ist nicht über ein richtiges Essverhalten zu verfügen, der sollte sich selbst genau im Auge behalten, vielleicht auch einige Tage lang aufschreiben was wann gegessen wurde und dann notfalls einen Plan mit einer richtigen Ernährung aufstellen, damit man sich langsam aber sicher wieder auf eine gesunde Ernährung einstellen kann.

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Essverhalten bei Kindern

Posted on 12. Mai 2010 in essverhalten

Eigentlich wissen alle Eltern genau, wie wichtig es besonders für Kinder ist, dass sie sich gesund und abwechslungsreich ernähren, denn immerhin wachsen sie noch und brauchen viele gesunde Stoffe, damit sie sich richtig entwickeln können. Allerdings ist es leider so, dass die meisten Eltern nach einiger Zeit nicht mehr so genau auf die Ernährung ihrer Kinder achten und diese deshalb eher eine ungesunde Richtung einschlägt. Erfahrungsgemäß ist es inzwischen so, dass Essverhalten bei Kindern oftmals Fehler aufweist und Kinder selbst gar nicht bewusst wahrnehmen, wie viel falsches sie über den Tag verteil zu sich nehmen. Natürlich ist es nicht möglich Kinder ganz und gar ohne Süßigkeiten und leckere Dinge aufwachsen zu lassen, aber diese Sachen können sie eben nur dann bekommen, wenn ansonsten im Essverhalten bei Kindern wirklich alles stimmt. Dazu gehört natürlich auch, dass sie über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich nehmen, davon wenigstens eine warme Mahlzeit. Zudem müssen sie Obst und Gemüse zu sich nehmen, Milchprodukte und proteinreiche Nahrungsmittel essen, damit ihr Körper die richtige Mischung aus verschiedenen Nährstoffen erhält. Insbesondere die Vitamine und Mineralstoffe spielen im Körper eines Kindes eine wichtige Rolle, damit Knochen und Organe richtig wachsen können und sich eine eigene Körperabwehr aufbauen kann.

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Essverhalten in Deutschland

Posted on 12. Mai 2010 in essverhalten

Die meisten Menschen denken, dass im Bezug auf das Essverhalten Deutschland noch recht weit vorne liegt und sich dort die meisten Menschen bewusst und gesund ernähren. Studien haben aber gezeigt, dass Deutschland in diesem Bereich aller höchstens ein besseres Mittelfeld ist, gut sind hingegen ganz andere Nationen, bei denen man es vermutlich gar nicht ahnen würde. Sicherlich sehen die meisten Deutschen Amerika als das negative Beispiel schlechthin, denn Fast Food und Co sind dort ebenso verbreitet wie Essstörungen, das ist schon lange nichts Neues mehr. Allerdings ist Amerika was das angeht einfach nur eines von vielen Extremen, dass das Essverhalten Deutschlands eigentlich nicht besser macht, denn nach und nach lässt sich feststellen, dass dieser Trend auch bei uns immer mehr zunimmt. Wirklich gesund leben hingegen vor allem die Menschen in China, Japan, Indien und einigen anderen asiatischen Regionen, denn sie ernähren sich abwechslungsreich und von vielen sehr gesunden Dingen. Reis, Fisch und frisches Gemüse gehören bei ihnen ebenso zur Tagesordnung wie mageres Fleisch und vor allem Geflügel, aber auch Soja und Tofu. Was das angeht haben uns die ehemaligen Entwicklungsländer, in denen teilweise auch heute noch große Armut herrscht, also auf jeden Fall etwas voraus, auch wenn es sicherlich auch den einen oder anderen Deutschen gibt, der sich auf diese Art und Weise ernährt.

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