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Kategorie: Ernährung

Süchtig aufgrund von Fast Food

Posted on 18. Januar 2014 in Ernährung

Dass Kokain und andere Drogen ein Suchtverhalten bewirken können, ist allgemein bekannt. Doch wie sieht das mit Fastfood aus- Chips Schokolade…? In den letzen Jahren gab es viele Studien die die Abhängigkeit von Drogen mit der Sucht zum Junk Food verglichen und dabei erschreckende Ergebnisse offenlegten: Die Mechanismen bei einer Sucht nach Junk Food verlaufen im Gehirn exakt genauso wie bei einer Kokainsucht.

Die Droge Fast Food
Es gibt unzählige Daten die uns dazu veranlassen sollten, die Sucht nach Fast Food nicht weniger ernst zu nehmen, als die nach Drogen. In Junk Food, welches industriell verarbeitet wurde lassen sich unterschiedliche chemische Zusatzstoffe vorfinden die auf das Gehirn genauso wie Kokain wirken. Besonders sind diese Stoffe in raffiniertem Salz, hydrierten Ölen, Mononatriumglutamat und Fruktosesirup enthalten- Zusätze die sich in so gut wie jedem Fast Food- Menü wiederfinden lassen.
An einem Test mit Ratten fanden Wissenschaftler heraus, das Ratten einen drastischen Wandel in ihren Hirnfunktionen, sowie ihrer Hirnaktivität aufwiesen, wenn sie freien Zugriff auf verschiedenes Fast Food hatte. Zudem wiesen diese Veränderungen starke Ähnlichkeit zu denen eines Drogensüchtigen auf.

Die Sucht nach Fast Food steigt
In einer weiteren Studie wurde herausgefunden dass der dauerhafte Verzehr von Junk Food ein Absinken der Aktivität im Stratum, dem Bereich im Großhirn, der für das Belohnungsgefühl und unsere Emotionen verantwortlich ist, bewirkt. So ist es- wie auch bei jeglichen illegalen Drogen- so, dass Fast Food anhängig macht. Der Konsument benötigt auf Dauer also immer größere Mengen um eine Art Belohnung- das sogenannte „High“ zu verspüren.
Durch Drogen beginnt das Gehirn Dopamin auszuschütten. Dabei handelt es sich um das sogenannte Glückshormon. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Produktion dieses Hormons bei einem Fast Food-Süchtigen ähnlich wie bei einem Drogenabhängigen ist. Im Grunde führt die Abhängigkeit dazu, dass die Empfindlichkeit der auf Dopamin ansprechenden Rezeptoren im Gehirn nachlässt. Die Folge daraus ist, dass der Süchtige die Suchtsubstanz in immer höheren Dosen benötigt, damit Befriedigung im gleichen Maß erzielt werden kann. Das gilt für Drogenabhängige genauso wie für Fast Food-Junkies.

Chemische Zusatzstoffe und ihre Wirkung
Nahrungsmittel, die industriell verarbeitet wurden enthalten jede Menge synthetische, chemische Zusatzstoffe. Im weiteren Sinne kann man diese auch generell als Drogen ansehen. Insofern verwundert es auch nicht, dass nach diesen Produkten weltweit Millionen von Menschen süchtig sind.

Der Zusammenhang mit Übergewicht
Das heutzutage weitverbreitete Übergewicht steht im engen Zusammenhang mit dieser Sucht nach Fast Food. Forschern gelang es zu beweisen, dass die Dopamin-Rezeptoren von fettleibigen Menschen u einiges unempfindlicher sind, als die von Normalgewichtigen. Demnach „müssen“ Übergewichtige auch mehr verzehren, damit ihr Verlangen nach Fast Food gestillt wird und sie sich somit befriedigt fühlen. Durch diese im Gehirn ablaufenden Mechanismen entsteht nicht selten ein Teufelskreis, der Übergewicht und eine Menge an schweren gesundheitlichen Problemen hervorruft.

Leberkur: Ernährungsplan Bei Fettleber & Entgiftung Des Körpers

Posted on 7. Dezember 2013 in Ernährung

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Divertikulitis Ernährung

Posted on 27. November 2013 in Ernährung

Was sollte bei der Ernährung bei Divertikulitis beachtet werden?

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, die in der Regel harmlos sind. Sie können jedoch zu starken Beschwerden führen, wenn sie sich entzünden. Diese Krankheit bezeichnet man dann als Divertikulitis.

Nahrungsmittel während der Erkrankung

Divertikulitis Ernährung

Eine leichte Kost ist bei der Ernährung bei Divertikulitis von Vorteil.

Bei einer schwerwiegenden Entzündung, sollte man 1 bis 2 Tage nur trinken, bis sie etwas abgemildert ist. Oft ist in diesem Stadium der Krankheit auch ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Hier wird der Patient dann durch Infusionen ernährt. Danach sollte für einige Zeit nur eine leichte ballaststoff- und fettarme Nahrung zu sich genommen werden. Denn der Darm muss geschont werden, bis die Divertikulitis abgeklungen ist. Empfehlenswerte Nahrungsmittel hierfür sind:

  • ungesüßter Kräutertee
  • Zwieback ohne Zucker
  • klare fettarme Brühen
  • Gemüsebrei (Spinat, Kürbis, Zucchini)
  • Obstmus
  • magerer Joghurt

Das Essen sollte weder zu heiß noch zu kalt sein. Scharfe Gewürze und sehr süße Speisen sollten gemieden werden. Am Besten nimmt man mehrere kleine Mahlzeiten im Laufe des Tages zu sich. Es versteht sich von selbst, dass man sehr fettige Speisen sowie Kaffee und Alkohol meidet.

Vorbeugende Maßnahmen
Wenn die Entzündungen abgeklungen sind, sollte man sich vorbeugend auf eine ballaststoffreiche und faserarme Nahrung umstellen. Dadurch kann man das Risiko, erneut an Divertikulitis zu erkranken, vermindern. Mit Hilfe der Ernährung können die Divertikel nicht zurückgebildet werden. Jedoch ist es möglich, durch eine ballaststoffreiche Ernährung den Darminnendruck zu vermindern und so einer Entzündung der Divertikel vorzubeugen.
Hierzu sind vor allem folgende Nahrungsmittel geeignet:

  • Haferkleie und geschroteter Leinsamen – bei dem Verzehr dieser Produkte ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten
  • Vollkornprodukte wie Vollkornnudeln, Vollkornreis und Vollkornbrot aus gemahlenem Mehl, bei dem keine Körner mehr sichtbar sind
  • Obst, Gemüse, Salate
  • Joghurt und Buttermilch
  • Untersuchungen haben gezeigt, dass eine vegetarische Ernährung, das Risiko an Divertikulitis zu erkranken, verringert

Es ist wichtig darauf zu achten, keine Obstkerne zu verschlucken, da sie sich in den Divertikeln festsetzen können. Das Gleiche kann mit Nüssen oder Samen passieren. Deswegen sollte diese gut gekaut oder vorher gemahlen werden. Auch besteht die Möglichkeit, dass sich Pflanzenfasern dort absetzen und entzünden. Aus diesem Grund sollten faserreiche Lebensmittel gemieden werden wie:

  • grobkörniges Getreide in Vollkornbrot oder Müsli
  • faserige Teile von Gemüse
  • die Schalen von Beerenobst oder Steinobst
  • Ananas und Rahbarbar

Da Ballaststoffe im Darm quellen und Wasser binden, ist es wichtig, genügend zu trinken, um eine gute Verdauung zu haben. Stilles Mineralwasser und Kräutertees sind hier zu empfehlen. Verstopfung kann die Divertikelbildung begünstigen. Aus diesem Grund sollten man stopfende Lebensmittel nur in geringem Maße verzehren. Hierzu gehören u. a.: schwarzer Tee, Schokolade und Bananen.

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Cholesterin senken Ernährung

Posted on 26. November 2013 in Ernährung

Mit der richtigen Ernährung den Cholesterinspiegel senken

Schwere Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Davor fürchten sich viele Menschen. Wer zuviel Cholesterin im Blut hat, gehört zu den Risikopatienten. Die gute Nachricht: Wer das Richtige isst, kann den Cholesterinspiegel ganz natürlich senken.

Cholesterin senken Ernährung

Mit der richtigen Ernährung kann man auch seinen Cholesterin Wert senken

Was viele nicht wissen: Cholesterin ist an sich nichts gesundheitsschädliches oder schlechtes, sondern eine lebenswichtige Substanz. Cholesterin wird beispielsweise für die Bildung bestimmter Hormone benötigt. Der Körper stellt diesen fettähnlichen Stoff sogar selbst in ausreichender Menge her und dieser muss somit nicht über die Nahrung zugeführt werden. Man muss nur unterscheiden zwischen dem „guten“ HDL-Cholesterin und dem „schlechten“ LDL-Cholesterin. Steigt die Konzentration dieses „schlechten“ Cholesterins im Blut zu stark an, kann dies zu Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße führen. Und dies erhöht wiederum das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen.

Es geht also darum den Cholesterinspiegel in Balance zu halten, die Blutfettwerte zu senken. Mit der richtigen Ernährung kann dies gelingen.
Grundsätzlich gilt: Eine ballaststoffreiche, fettarme Ernährung wirkt sich positiv aus. Das heißt statt fettiger Wurst, Käse oder Fleisch zur fettarmen Variante greifen. Und den Speiseplan ballaststoffreich gestalten – mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten statt Weißmehl. Ballaststoffe belasten den Körper nicht wie der Name vermuten lässt, sondern bringen ihn dazu bei der Verdauung richtig zu arbeiten. Ballaststoffe binden bei der Verdauung Cholesterin an sich und sorgen dafür, dass der Körper weniger Blutfette aufnimmt und dass es nicht zu Ablagerung an den Gefäßen kommt.

Zu den Lebensmitteln, die den Cholesterinspiegel senken, zählen Sojaprodukte wie Tofu oder Sojamilch, Äpfel, Tomaten und Nüsse. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass 67 Gramm Nüsse am Tag den Cholesterinspiegel um sieben Prozent senken. Zwiebeln, Knoblauch und Lauch sowie Hafer enthalten Stoffe, die das schädliche LDL-Cholesterin senken. Ballaststoffreiche Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen und Linsen binden das Cholesterin an sich und verhindern eine Ablagerung. Auch spezielle Lebensmittel, wie Margarine, helfen den Cholesterinspiegel zu senken. Fische wie Lachs, Makrele oder Hering sind zwar fettig, aber wirken sich durch die Omega-3-Fettsäuren positiv auf den Stoffwechsel auf.

Zu guter Letzt sollen noch die Lebensmittel genannt werden, die cholesterinreich sind und nur in Maßen genossen werden sollten. Dazu zählen fettreiches Fleisch, Speck, Innereien, Sahne, Eier, Fertiggerichte und Dressings. Verzichten muss man auf diese Lebensmittel jedoch nicht. Eine Reduzierung reicht. Denn Lebensmittel wirken sich nicht so schädlich auf den Cholesterinspiegel aus wie früher angenommen. Vorsicht geboten ist jedoch bei frittiertem Essen und Lebensmittel, die reich an gesättigten Fettsäuren sind. Diese sind beispielsweise in Palmöl oder Kokosfett enthalten und führen zu einem Anstieg des Cholesterinspiegels. Beim Kochen oder Braten empfiehlt es sich daher lieber zu Oliven-, Raps-, Soja- oder Walnussöl zu greifen. Diese Pflanzenöle enthalten ungesättigte Fettsäuren und wirken sich positiv auf den Cholesterinwert aus.
Der Gesamt-Cholesterinwert im Blut sollte übrigens, laut Deutscher Herzstiftung, unter 200 Milligramm pro Deziliter liegen.

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kohlenhydratarme Ernährung

Posted on 24. November 2013 in abnehmen Ernährung

Diät adieu – mit kohlenhydratarmer Ernährung geht das!

 

Würde man alle Literatur aneinanderreihen, die jemals über Diäten, Ernährungsmodelle und Essgewohnheiten geschrieben wurde, würde der daraus resultierende Umfang reichen, um einige ädipöse Bäuche zu umspannen.

kohlenhydratarme Ernährung

Mit kohlenhydratarmer Ernährung klappt es auch ohne Diät mit dem Abnehmen

Sagenumwobenen Mythen wie „Schlank im Schlaf“, „Das Kohlsuppenwunder“ oder „Brigitte-Diät“ entpuppen sich als wahre Mogelpackungen, docken jedoch impulsiv an die Rezeptoren vieler Betroffener an.Im Wechselbad der Gefühle preist zum einen die Industrielobby zuckerklebrige Süßigkeiten als unverzichtbares Lebenselixier an, während auf der anderen Seite irgendein B-Prominenter versucht, seine niedergeschriebenen Diätmemoiren gewinnbringend an das hungrige Volk zu bringen.Sauer macht lustig, aber schnell ist auch Schluss mit lustig. Bleiben wir doch mal ganz sachlich und auf dem Boden der Tatsachen. Ungesundes Essen macht dick und krank, da kann selbst die beste ererbte Genetik nichts dran ändern. Und wer meint, er könne laut Beipackzettel einer Pillendose in nur einer Woche hartnäckiges Gewicht ins Nirwana verbannen, der glaubt bestimmt auch noch an den Weihnachtsmann.
Wer ernsthaft daran interessiert Pfunde purzeln zu lassen, seinen Knochen Entlastung zu verschaffen und wieder bestens in die sogenannte Indikatorjeans zu passen, muss dauerhaft seine Ernährungsgewohnheiten umstellen. Auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten und ein Vielfaches an leeren Versprechungen.
Eine sinnvolle Möglichkeit kann zum Beispiel sein, weitestgehend auf Weizenmehl mit seinen Produkte wie Brot und Nudeln sowie stärkehaltige Lebensmittel wie Reis und Kartoffeln zu verzichten und somit eine kohlenhydratarme Ernährung zu leben. Im angelsächsischen Sprachgebrauch ist dabei von low-carb die Rede, wobei carb die Abkürzung für carbohydrates, also Kohlenhydrate bedeutet.
Auf dem täglichen Speiseplan stehen hauptsächlich Gemüse, Fisch, Fleisch und Milchprodukte, wobei Fette und Proteine die wegfallenden Kohlenhydrate ersetzen.
Unsere Körperzellen werden über Einfachzucker wie Glukose und Fruktose mit Energie versorgt. Diese Zucker bestehen aus kurzen Kohlenstoffketten und können auch direkt mit der Nahrung aufgenommen werden. Kohlenhydrate, die aus längeren Ketten bestehen, wie beispielsweise in Reis, Brot und Getreide können sehr einfach vom Verdauungssystem in verwertbare Einfachzucker umgewandelt werden. Der Stoffwechsel muss sich umstellen, wenn er nicht mehr genügend Kohlenhydrate geliefert bekommt. Die Leber produziert aus den Fettreserven im Körper sogenannte Ketone, das bedeutet körpereigene Energieträger, welche sie den Körperzellen zuführt. Sozusagen ein in sich geschlossener, autarker Kreislauf. Anfänglich mag es befremdlich klingen, auf alle sogenannten Sättigungsbeilagen wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln zu verzichten. Vor allem die italienische und französische Küche, welche so beliebt ist, lebt schließlich von Pasta und Baguette. Aber wenn man erst einmal gelernt hat, genau diese Lebensmittel weitestgehend zu meiden, stellt es im Grunde genommen keinen echten Verzicht dar. Gemüse, Salate, Obst und vor allem Fleisch und Fisch dürfen mit Wonne genossen werden. Und außerdem- keine Regel ohne Ausnahme. Ein Stück Kuchen, Risotto, Baguette mit Käse und Kartoffeln zum Sonntagsbraten- niemand muss sich sein Leben lang darum kasteien. Eben nur alles in Maßen, dann klappt es auch seine Wunschfigur zu halten und dem Jojoeffekt Lebewohl zu sagen.

http://www.essverhalten.de

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Ernährung bei Bluthochdruck

Posted on 23. November 2013 in Ernährung

Wie man sich richtig und gesund bei Bluthochdruck ernährt.

Sollte eine krankhafte Erhöhung des Blutdruckes festgestellt worden sein, wird der behandelnde Arzt nicht nur geeignete Medikamente verschreiben, sondern dem Patienten zu einer Umstellung der bisherigen Lebensgewohnheiten und der Ernährung raten. Dadurch kann eine jede Therapie erfolgreich unterstützt werden, wobei durch relativ einfache Maßnahmen sogar eine dauerhafte Senkung des Blutdrucks begünstigt werden kann.

Für an Bluthochdruck leidende Patienten, die stark übergewichtig sind, muss an erster Stelle eine Ernährung stehen, die in Kombination mit mehr Bewegung zum Abbau des Übergewichts führt. Gleichzeitig sollte der

Ernährung bei Bluthochdruck

Kaliumreiche Ernährung ist wichtig bei Bluthochdruck

Salzstreuer nicht mehr so oft benutzt dafür lieber Kräuter zum Würzen der Speisen verwendet werden. Sehr viel Salz enthalten auch Lebensmittel, die gepökelt oder geräuchert sind, salziges Knabbergebäck und fast alle Fertiggerichte. Als kleine Faustregel gilt in dieser Beziehung, dass die Menge von sechs Gramm Kochsalz am Tag nicht überschritten werden sollte.

Generell sollten Menschen die an Bluthochdruck leiden ihre Ernährung auch so gestalten, das diese kaliumreich ist. Kalium gilt als ein wichtiger Bestandteil, wenn es um eine ausreichende Wasserausscheidung geht. Deshalb sollten Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen. Auch Obst und Gemüse zählen zu sehr guten Kaliumlieferanten, wobei dieses auch in Trockenfrüchten, Pilzen und Nüssen in großen Mengen enthalten ist. Zu den Obstsorten, die über einen sehr guten Kaliumanteil verfügen, zählen vor allen Dingen Bananen, Aprikosen, Nektarinen, Kiwis, Hagebutten, Avocados, Johannisbeeren und Honigmelonen. Bei der Auswahl von Gemüse sollten Spinat, Fenchel, Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl und Kohlrabi bevorzugt verspeist werden.

Auch Natrium spielt bei der Ernährung von Menschen mit Bluthochdruck eine entscheidende Rolle. Eine zu hohe Menge an Natrium kann sich negativ auf den Blutdruck auswirken und sollte deshalb vermieden werden. Einen überwiegenden Teil des täglich benötigten Natriums wird durch das Trinken von Mineralwasser abgedeckt, deshalb sollte Mineralwasser niemals mehr als 20 Milligramm pro Liter enthalten. Weiterhin gilt es in Bezug auf Natrium genau wie beim Kochsalz, dass Fertigprodukte sehr viel enthalten. Zu diesen Fertigprodukten gehören nicht nur Feinfrostgerichte und Fertiggerichte aus der Dose, sondern auch „Tütensuppen“. Allerdings enthalten auch einige Käse- und Wurstsorten sehr viel Natrium, so dass zum Beispiel beim Verzehr von überdurchschnittlich viel Schmelzkäse, Dauerwurst, rohem Schinken, Matjeshering und Brüh- und Rohwürsten Vorsicht geboten ist. Beim Würzen sollte weitestgehend außer auf Salz, auch auf handelsübliche Brühwürfel, Senf, fertige Salatdressings, Mayonnaise und Tomatenmark verzichtet werden.

Fette sind lebensnotwendig und spielen deshalb auch bei einer blutdruckorientierten Ernährung eine wichtige Rolle. Die Konzentration sollte auf Lebensmitteln liegen, die einen hohen Anteil an mehrfach oder einfach ungesättigten Fettsäuren besitzen. Dazu gehören vor allen Dingen Olivenöl, Sonnenblumenöl, Margarine und Distelöl. Produkte die diese Inhaltsstoffe enthalten können zum Beispiel Butter als Streichfett ersetzen, ohne das geschmackliche Veränderungen zu bemerken sind. Wichtig ist es deshalb auch bei Bluthochdruck, den Verzehr von tierischen Fetten einzuschränken.

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Gicht und die richtige Ernährung

Posted on 22. November 2013 in Ernährung

Gicht, welche auch als Urikopathie bezeichnet wird, ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung.

Diese Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass vorwiegend in den Gelenken der Füße und der Hände Harnsäurekristalle abgelagert werden. Später kommt es zu Knorpelveränderungen, welche mit erheblichen Schmerzen verbunden sein können. Die Krankheit verschlechtert sich nicht konstant, sondern verläuft in Schüben. Unbehandelt werden in der Folgezeit die Nieren angegriffen und am Ende steht das Nierenversagen. In den meisten Fällen ist Gicht auf eine Nierenfunktionsstörung zurückzuführen.

Bei Gicht ist unbedingt eine ärztliche Behandlung erforderlich, wo entzündungshemmende Medikamente verordnet werden. Zusätzlich bekommen die Patienten ein Mittel gegen die Schmerzen. Alle Medikamente sind genau

richtige Ernährung bei Gicht

Die richtige Ernährung bei Gicht ist sehr wichtig wie z.B. prinarmes Obst oder Gemüse.

nach den Anweisungen des Arztes einzunehmen, um einen Gichtanfall zu verhindern. Bei einem Gichtanfall treten plötzlich in den geschädigten Gelenken starke Schmerzen auf. Unbehandelt bleiben diese Symptome etwa 3 Tage bestehen, bis die Schmerzen nachlassen. Deshalb sind für diesen Fall die vorgesehenen Schmerzmittel einzunehmen.

Damit mit der Krankheit in erträglichen Maß gelebt werden kann, ist unbedingt eine Ernährungsumstellung erforderlich. Die Patienten können ein breites Spektrum an Lebensmitteln essen, doch es gibt einige Produkte, auf welche besser verzichtet werden sollte. Oft ist bei Gicht von purinarmer Kost die Rede. Purine werden vom menschlichen Körper selbst produziert und sind wichtige Bausteine bei den Nukleinsäuren. Auch im Fleisch von Tieren sind Purine zu finden, welche über die Ernährung in den menschlichen Körper gelangen. Bei einem gesunden Menschen werden diese überschüssigen Substanzen über die Nieren wieder ausgeschieden. Erst wenn die Nieren nicht so arbeiten, wie sie sollen, gibt es gesundheitliche Probleme. Harnsäurekristalle lagern sich in den äußeren Extremitäten ab und es kommt zur Gicht.

Bei der Ernährung wird in erlaubte und unerlaubte Lebensmittel unterschieden.
Erlaubt sind eiweißreiche Lebensmittel wie beispielsweise Milchprodukte und Eier. Von den Fleischprodukten darf Rinderbrust gegessen werden, doch die Menge sollte nicht zu üppig ausfallen. Von den Fischen dürfen Räucheraal und Scholle auf den Teller kommen. Gemüse und Obst sind durchweg purinarm und kann deshalb reichlich gegessen werden. Besonders wichtig ist, dass täglich mindestens 2,5 Liter an Flüssigkeit getrunken werden, denn dadurch wird die Harnsäure besser aus den Nieren herausgespült. Als Getränke sind alle Sorten von Tee empfehlenswert und auch Mineralwasser erfüllt seinen Zweck. Auf alkoholische Getränke sollte verzichtet oder nur in kleinen Mengen zu sich genommen werden.
Purinreiche Lebensmittel sind beispielsweise:
• Ölsardinen
• Hefe
• Forelle
• Schweineschnitzel
• Schinken
• gekochte Erbsen
• Nüsse

Wer an Gicht erkrankt ist, sollte sich einen Ernährungsplan aufstellen, damit eine abwechslungsreiche Kost auf den Tisch kommt. Es gibt viele Rezepte, welche speziell auf purinarme Kost zugeschnitten wurden. Besonders wichtig für die Betroffenen ist, dass die Ernährung wirklich geändert wird. Essen die Patienten in gewohnter Form weiter, so haben in diesem Fall die verordneten Medikamente nur eine begrenzte Wirkung. Es kann mit Tauziehen verglichen werden. Die Medikamente ziehen auf der einen Seite und die schlechte Ernährung arbeitet am anderen Ende. Die Wirkung ist fast damit gleichzusetzen, als wenn ein Patient die Krankheit komplett ignoriert.

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Ernährung umstellen

Posted on 21. November 2013 in Ernährung

Warum sollte man seine Ernährung auf gesunde Kost umstellen?

Es existieren vielerlei Gründe, warum jemand seine Ernährung umstellen möchte oder muss. Neben Unverträglichkeiten auf bestimmte Nahrungsmittel, wie beispielsweise Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, spielen gesundheitliche Aspekte und der Wunsch auf eine schlanke Figur eine entscheidende Rolle für eine Umstellung der Ernährung.
Seine Ernährung umzustellen, ist nicht schwierig. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass man sich ausgewogen ernähren sollte, so dass dem Körper alle lebenswichtigen Nährstoffe zukommen.

Die Bedeutung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung

Ernährung umstellen auf gesunde Kost

Auch mit hochwertigen Ölen und Kräutern kann man seine Ernährung umstellen.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stellt das A und O für die Gesundheit des Menschen dar. Besonders Vitamine in frischem Obst und Gemüse tragen dazu bei, dass der Mensch Abwehrstoffe erzeugt und so das Immunsystem stärken. Neben wichtigen Ballaststoffen, Spurenelementen und Mineralstoffen, wie Zink, Calcium oder Magnesium, sollte man durch seine Nahrung auch Proteine, Kohlenhydrate und gesunde Fette aufnehmen.
Für einen ausgewogenen Speiseplan, sollte man darauf achten täglich alle wichtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen und sich so abwechslungsreich zu ernähren. Denn durch eine gesunde Ernährung fördert man nicht nur seine Gesundheit und Schönheit, sondern kann auch bestehende Krankheiten lindern und zu einer schlanken Linie beitragen.

Wie kann man seine Ernährung umstellen

Um seine Ernährungsweise umzustellen, sollte man täglich viel frisches Obst und Gemüse zu sich nehmen. Des Weiteren ist es ratsam gesunde Kohlenhydrate, wie Vollkornbrot oder Produkte aus Vollkornmehl, Reis und Kartoffeln, auf seinen Speiseplan zu setzen. Leere Kohlenhydrate, wie Weißbrot oder Nudeln, haben keinen Mehrwert für den Körper, stellen eine Belastung für den Körper dar und machen darüber hinaus auch noch dick.
Wer sich gesund ernähren möchte, sollte auch Süßigkeiten und zuckerhaltige Produkte, wie Limonaden oder andere gesüßte Getränke, weglassen oder nur in Maßen genießen. Ein Übermaß an Zucker in der Ernährung ist die Ursache für viele Krankheiten, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme, Depressionen oder Fettleibigkeit.
Eine weitere Umstellung in der Ernährung äußert sich auf den Verzicht von ungesunden, tierischen Fetten. So sollte man anstatt Schweinefleisch besser mageres und proteinreiches Hühnerfleisch auf seinen Speiseplan setzen. Ungesunde Butter, die den Cholesterinspiegel in die Höhe treibt, sollte man nur in geringen Mengen verwenden und lieber durch Magarine oder gesunden Olivenöl ersetzen. Olivenöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren und durch seine gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Des Weiteren ist es empfehlenswert, mindestens drei mal pro Woche Fisch zu sich zu nehmen, da Fisch reich an Proteinen und auch an Omega-3-Fettsäuren ist und gegen die Entstehung von Krebs helfen kann.
Für eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel abzunehmen, ist es nicht erforderlich auf bestimmte Nahrungsmittel völlig zu verzichten. So darf man nur ab und zu auch ungesunde oder fetthaltige Speisen zu sich nehmen, wenn dies die Ausnahme bleibt. Um sich gesund zu ernähren und etwas Gutes für seine Gesundheit zu tun, sollte man viel Obst und Gemüse, Gemüsesuppen, Bohneneintöpfe und Fisch zu sich nehmen. Auch Joghurt und Nüsse stellen sehr gesunde Lebensmittel dar, die den Körper mit gesunden Fetten und Calcium versorgen.

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gesunde Ernährung Rezepte

Posted on 20. November 2013 in Ernährung

Die Leichtigkeit von gesunder Ernährung

Ernährung spielt heute eine wichtige Rolle und sollte nicht nur als Hunger-Stiller verwendet werden. Verschiedene Lebensmittel beeinflussen den Körper und natürlich ist es entscheidend, dass zu den richtigen Lebensmitteln gegriffen wird. Immer mehr Menschen ernähren sich dabei sehr ungesund. Doch diese dauerhafte Ernährungsform kann dazu führen, dass der Körper leidet. Oftmals merkt man dies durch Müdigkeit oder Antriebslosigkeit. Auch Übergewicht, Leber- und Nierenschäden oder Gelenkprobleme, können Folgen einer schlechten Ernährung sein. Deswegen sollte man auf eine gesunde Ernährungsform umsteigen.

Gesunde Ernährung: Worauf muss geachtet werden?

Rezepte für gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung muss nicht schwierig sein. Mit den richtigen Rezepten klappt es.

• Bei einer gesunden Ernährung sollte man seine Mahlzeiten selber zubereiten. Es gibt heute schon zahlreiche gesunde Rezepte und deswegen sollten die Finger von Fertigprodukten gelassen werden. Diese enthalten meist zu viele chemische Zusätze wie Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder künstliche Aromen. Diese sind sehr ungesund.
• Alle Lebensmittel sollten frisch zubereitet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die richtige Zubereitungsmethode gewählt wird, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. Am besten eignet sich Dünsten.
• Zur gesunden Ernährung gehört natürlich viel Obst und Gemüse. Hierbei muss nicht immer zu den gleichen Lebensmitteln gegriffen werden, sondern man kann wunderbar variieren. Wie wäre es einmal mit Löwenzahn oder Dreiblattsalat? Die Natur liefert viele unterschiedliche Nahrungsmittel und es sollte einfach zugegriffen werden.
• Selbstverständlich gehört auch ausreichend Flüssigkeit zur gesunden Ernährung. Am besten sollte zu klarem Wasser gegriffen werden. Jedoch können auch verdünnte Fruchtsäfte oder ungesüßte Tees getrunken werden.

Die reiche Rezeptvielfalt

Viele Menschen denken, dass gesunde Ernährung oftmals mit Verzicht einherkommt und dass die gekochten Rezepte sicherlich nicht so gut schmecken, wie ihre ungesunden Verwandten. Dabei gibt es heute schon eine bunte Vielfalt an gesunden Rezepten, die sicherlich köstlich, einfach zuzubereiten sind und dabei auch alle leckeren Zutaten enthalten, die man heute gern isst. Es muss bei einer gesunden Ernährung nicht auf Pizza, Hamburger und Co. verzichtet werden. Sehr viel wichtiger ist es, dass die Zutaten richtig gewählt werden und diese dann zu einem gesunden Snack zusammengeführt werden.

Eine gesunde Pizza

Pizza ist einer der beliebtesten Mahlzeiten der Welt und natürlich schmeckt diese herrlich. Jedoch trieft eine Pizza oftmals vor Fett und ungesunden Zutaten. Dabei gibt es heute auch schon Pizzarezepte, die sicherlich den Gaumen und die Gesundheit verzücken werden.Zutaten:• 500 g große gekochte Kartoffeln
• 2 Esslöffel Öl
• 4 Tomaten
• Geriebener Käse
• 3 Zwiebeln
• 10 Scheiben fettarmer Schinken
• Salz, Pfeffer, Paprika

Die Zubereitung:

1. Ein Backblech mit dem Öl einpinseln und die Kartoffel in Scheiben schneiden und darauf verteilen.

2. Den Backofen auf 175 °C vorheizen und die Oberseite der Kartoffeln leicht mit Öl einstreichen. Diese nun 10 Minuten backen.

3. In der Zwischenzeit Tomaten, Zwiebel und gekochter Schinken in Streifen schneiden. Die Kartoffeln einmal wenden und die Zutaten darauf verteilen. Die Pizza großzügig mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und den Käse darüber streuen.

4. Die Pizza wandern nun noch einmal für 10 Minuten in den Ofen und kann dann serviert werden.

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gesunde Ernährung Plan

Posted on 20. November 2013 in Ernährung

Nicht nur im Winter sollte man einen Plan für gesunde Ernährung haben.

Im Winter benötigt der Körper mehr Vitamine und Mineralstoffe und gesunde Fette um die Körpertemperatur konstant halten zu können. Das ist im Frühjahr und im Sommer natürlich anders. Gesunde Fette sind Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, wie sie beispielsweise in Olivenöl und Fisch vorkommen. Der Eskimo „isst“ nicht umsonst der Kälte trotzend …

gesunde Ernährung mit Plan

Auch ein Burger kann zum Plan für gesunde Ernährung gehören

Ein Plan zur gesunden Ernährung sollte auf Basis der eigenen Bedürfnisse erstellt werden. Das heißt, nach eigenem Biorythmus einen gesunden Ernährungs – Plan erstellen. Eine ungesunde Lebensweise ist die unkontrollierte Hungerbesänftigung durch „irgendwas“! Wer morgens partout nicht frühstücken kann, der sollte sich auch keines aufzwingen. Wichtig ist zu überprüfen ob ich nach Bedürfnis esse oder eine Regelmäßigkeit an ausgewogener Ernährung meinem Körper zuführe. Ein kleines Tagebuch zu einem gesunden Ernährungs – Plan ist dabei recht hilfreich. Beobachten sollte man zusätzlich ob es Lebensmittel gibt die man vielleicht nicht so gut verträgt. Z.B. wenn einem Übelkeit, Schwindel oder Magendruck nach dem Verzehr von diesem Lebensmittel ereilt. Deshalb empfiehlt sich vor der Erstellung eines gesunden Ernährungs – Plan ein Ernährungs – Tagebuch zu führen. Demnach lässt sich bestens die Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Lebensmittel und Gewohnheiten bestimmen. Regelmäßige Check Ups beim Arzt durchführen lassen, und gegebenenfalls auf Unverträglichkeiten einen Test dürchführen. Wenn man beispielsweise auf Lactose oder Gluten reagiert kann ein Test ratsam sein um beinem gesunden Ernährungs – Plan diese Lebensmittel auszuschließen. Ein gesunder Ernährungs – Plan kann nur auf Grundlage individuell abgestimmten körperlichen und physischen Voraussetzungen jedes einzelnen Menschen bestimmt werden. Obst und Gemüse sind immer eine gute Grundlage eines gesunden Ernährungs – Plan! Als Vegetarier und Veganer ist es notwendig den Protein und Mineralstoffausgleich mit pflanzlichen Lebensmittel zu kontrollieren. Zu kontrollieren deshalb, weil die Protein und Mineralstoffaufnahme durch pflanzliche Lebensmittel vom Körper anders verwertet werden, bzw. gespalten werden, das bedeutet einen längeren Prozess bei der Verwertung und Freigabe der Stoffe im Organismus. Auch beim Sport ist der Bedarf an Proteinen, Mineralstoffen und Spurenelementen weitaus höher als im alltäglichen „Simple-Life“! Es macht Spaß sich seinen eigenen individuell „erarbeiteten“ gesunden Ernährungs – Plan auf Grundlage der wie schon erwähnten Voraussetzungen zusammenzustellen. Wichtig ist die Jahreszeit dem gesunden Ernährungs – Plan anzupassen. Im Frühjahr und im Sommer passt sich der Körper der wärmeren Jahreszeit an und benötigt zudem mehr Flüssigkeit in Form von Wasser um die Körpertemperatur während dem Schwitzen regulieren zu können. Auf Fetthaltige Speisen sollte man in dieser Jahreszeit weitestgehend verzichten, auch wenn man glaubt, dass die Fette sowieso wieder ausgeschwitzt werden, der irrt!
Resümee:
Der individuelle gesunde Ernährungs – Plan basiert auf den eigenen Biorhythmus und der körperlichen und physischen Gesundheit eines jeden einzelnen! Kontrolle und Plan sind demnach der beste Wegbegleiter für eine gesunde Ernährung nach Plan!

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