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Bulimie Depressionen

Posted on 17. Mai 2010 in Bulimie

Die meisten sehen Bulimie sicherlich als eine Krankheit, die rein aus optischen Gründen entsteht, weil jemand gerne schlank sein möchte. Eigentlich ist es aber vielmehr so, dass diese Störung im Essverhalten oftmals psychisch bedingt ist und entsteht, weil jemand sich selbst nicht richtig wahrnimmt oder aufgrund des gestörten Verhältnisses zu seinem Körper massive Depressionen bekommt. Auch als Spätfolge der Bulimie Depressionen zu bekommen ist durchaus möglich, zum einen deshalb, weil man nach einer erfolgreichen Behandlung dieser Krankheit oftmals noch die innere Einstellung aus der Krankheitszeit hat und einen Krieg gegen die eigene Beherrschung führt, durch den man Depressionen bekommen kann, zum anderen aber auch weil die massiven Auswirkungen der Krankheit auf den Körper und die Mangelerscheinungen einen so sehr schwächen, dass sich das Ganze auch psychisch niederschlagen kann. Sehr wichtig um die Bulimie Depressionen wirklich auf ein Minimum zu drücken oder sogar ganz zu vermeiden ist es auch, dass die Betroffenen sich nicht aufgrund ihrer Krankheit absondern oder ihre Kontakte verlieren, sie brauchen Stütze von Familie und Freunden und müssen das Gefühl haben, das jemand für sie da ist, denn das Gefühl wegen dieser Krankheit nicht nur körperlich gelitten zu haben, sondern auch alle lieben Menschen zu verlieren kann ebenfalls Depressionen hervorrufen und die Lage verschlechtern.

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