Gesundes und normales Essverhalten lernen

Posted on 15. April 2014 in essverhalten

Wie kann man am besten normales und gesundes Essverhalten lernen?

Auch keine Lust mehr auf ständige Diäten? Man kann alles lernen – auch gesunde Ernährung und normales Verhalten beim Essen. Im Grunde ist es ganz einfach sein Essverhalten oder seine Essgewohnheiten auf ein ausgewogenes, gesundes und normales Niveau umzustellen.

Erste Schritte zu einem normalen Essverhalten.

Hier mal ein Paar Regeln, die man lernen sollte:

  • wirklich nur dann essen wenn man richtig Hunder hat
  • Essen genießen, langsam kauen und jeden Bissen schmecken
  • aufhören zu essen sobald man merkt das ein Sättigungsgefühl ein tritt

Wie fühlt sich normales Essverhalten an?

Ernährungspyramide auf Wikipedia

Dickere Menschen oder Menschen mit Übergewicht neigen dazu mehr fettige Nahrung zu mögen als Normalgewichtige. Gesundes und normales Essverhalten ist eine ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten usw.

Weitere interessante Artikel findet ihr unter: http://www.essverhalten.de/

Das Essverhalten der Deutschen

Posted on 3. März 2014 in essverhalten

Sie haben ein „fettes Problem!“
Der deutsche Durchschnittsbürger, geschweige denn der Europäer schaut ja nur zu gern mal über den großen Teich zu den Amerikanern.
Wie sie mit ihren hängenden Bäuchen im Fast- Food Laden sitzen. Sich einen Burger nach dem anderen unaufhaltsam in die Kehle stopfen. Und dabei im Zeitraffer Fett ansetzen.
Nur um dann kopfschüttelend abzuwiegeln, dass man hierzulande meilenweit von diesem Problem entfernt ist.
Eine Studie der Techniker Krankenkasse zeichnet da allerdings ein anderes Bild.

Essen gibt’s später…

Demnach ernähren sich immer mehr Menschen bewusst ungesund. Besonders die junge Generation ist bei diesem Trend auf dem Vormarsch. Von den 18-25 jährigen legen gerade einmal 10% Wert auf eine ausgewogene Kost. Extreme Zustände wie in den Staaten seien das freilich nicht. Dort herrscht eine ganz andere Esskultur, Der Amerikaner liebt generell die Kombination aus deftigen Speisen (Speck und Würstchen zum Frühstück; Barbecue im Sommer) und süßen Kalorienbomben. Besorgniserregend findet Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse die Entwicklung dennoch. Es muss heutzutage alles immer schnell gehen. In der Hektik des Alltags hat man(n) keinen Nerv dazu sich lange hinter den Herd zu stellen und großartige Menüs zu zaubern.
Das Smartphone, der Fernseher oder das Internet seien zudem auch wichtiger. Das bestätigen die 18-25 jährigen in der Studie. 4 von 10 Befragten gaben an, sie würden regelmäßig vor dem Fernseher, dem PC, geschweige denn mit der Gabel in der einen und dem Smartphone in der anderen Hand ihre Mahlzeiten zu sich nehmen.

Man(n) Oh Man(n): Du musst doch etwas (Gescheites) essen!!!

Is(s)t man zu allem Überfluss dann (auch noch als) Single erhöht sich die Gefahr umso mehr das Motto „Ich ess wonach mir ist, egal welche Auswirkungen das auf meinem Körper hat! Uimso mehr.“
Man hätte es ich eigentlich denken können. Das alte Rollenverständnis von der Frau hinterm Herd (als begnadeter Köchin) existiert noch immer in den Köpfen. Deshalb achten auch generell viel mehr Frauen (55% laut Studie) als Männer (gerade einmal 44%) auf das Essen. Alle anderen beschäftigen sich kaum damit. Hauptsache es schmeckt, macht schnell satt und bedeutet keinen großen Stress im eigenen voll gestopften Terminkalender. Wenn man älter wird, legt sich diese Einstellung wieder ganz von allein, verraten die Zahlen der Studie auf den ersten Blick.
In der Altersgruppe von 46-55 Jahre sind es schon 22%, von den über 66 Jährigen 41% die kritisch hinterfragen was auf den Tisch kommen soll.

Du bist was du isst: Gründe für das Essverhalten der Deutschen

An dieser Stelle sollte jetzt eigentlich der erhobene Zeigefinger des Studienleiters kommen. Doch würden wir es uns damit nicht zu einfach machen. Eine Generalschelte hilft wohl kaum dabei die Entwicklung rückgängig zu machen. Irgendwo war es doch absehbar, dass es einmal soweit kommt:

• Unsere Gesellschaft ist schneller und moderner geworden: An jeder Ecke lauern mediale Ablenkungsquellen (Smartphones, Internet; Fernsehen etc.)
• Karriere steht für viele im Vordergrund. Essen ist dabei Nebensache. Die Zubereitung von selbst gekochten Mahlzeiten wird als Zeitverschwendung gewertet.
• Restaurants; Händler und Hersteller richten sich auf das veränderte Verbraucherverhalten in Form von leicht zuzubereitenden Fertiggerichten ein.

Praktisch(e Gründe) oder nicht?

Zugutehalten muss man den Betroffenen aber auch praktische Gründe:

• Geringverdiener verfügen über zu wenig Einkommen, um sich regelmäßig die Zutaten für ausgewogene Mahlzeiten kaufen zu können
• Anerzogene Essensgewohnheiten können schwer abgelegt werden => Nicht jeder besitzt das nötige Durchhaltevermögen und den Willen neues auszuprobieren.
• Der Grundsatz: Erst kommt der Geschmack, dann die Gesundheit!“ hat für die meisten immer noch oberste Priorität.

Was kommt in Zukunft auf den Tisch

„Ernährung muss in unserem, Alltag wieder mehr Raum bekommen!“ fordert Jens Baas abschließend als Fazit dieser schwer verdaulichen Studie. Eine Vision, die eigentlich schon längst erreicht sein sollte. Man braucht nur mal Fernseher (ohne Gabel in der Hand) schauen, um den Boom von Kochshows mitzubekommen. Starköche kredenzen super leckere und gesunde Schmankerl, die wir neidisch bis ins letzte Detail von der Zubereitung bis zum Verzehr begutachten.
Schlaue Leute (auch Wissenschaftler genannt) versuchen uns mit ihren neusten Forschungserkenntnissen auf den richtigen Weg zu bringen. Und Ernährungsberater präsentieren uns ihre Ernährungstipps auf dem Silbertablett. Es könnte also alles so einfach sein. Ist es aber nicht. Udo Pollmer- umstrittener, aber dennoch anerkannter Lebensmittelchemiker weiß warum: „Die Verbraucher sind einfach verunsichert und vertrauen blind auf die angeblich fundierten Aussagen von Wissenschaftlern und Ernährungsberatern!“ Vieles davon ist blanker Unsinn. Wir brauchen nichts davon zu glauben. In der Ernährungswissenschaft wird viel getürkt. Die Stigmatisierung von Fertiggerichten ist so ein Fall. Oft setzt man dazu Obst und Gemüse als gesundes Gegenteil in den Vergleich. Alles was im kollektiven Bewusstsein seit frühester Kindheit eher als geschmacksneutral bzw. nicht sonderlich appetitlich im Vergleich zu Industrienahrung erscheint, wird von den Experten als wichtiger bzw. unvermeidlicher Baustein einer gesunden Ernährung angepriesen. Schlecht wegkommen dabei natürlich die Fertiggerichte. Allein die meisten Studien sind darauf angelegt, negative Bestandteile bzw. daraus resultierende Gesundheitsfolgen nachzuweisen. Die Genetik und die Essgewohnheiten des Einzelnen werden dabei völlig außer Acht gelassen. Industrienahrung ist somit nicht zweifelsfrei besser oder schlechter als natürliche Kost. Es wird einem dennoch nichts anderes übrig bleiben, als sich offen mit den unterschiedlichen Nahrungsangeboten auseinanderzusetzen. Das regelt schon von Natur aus der Appetit.
In diesem Sinne: Ess(t) was!

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Süchtig aufgrund von Fast Food

Posted on 18. Januar 2014 in Ernährung

Dass Kokain und andere Drogen ein Suchtverhalten bewirken können, ist allgemein bekannt. Doch wie sieht das mit Fastfood aus- Chips Schokolade…? In den letzen Jahren gab es viele Studien die die Abhängigkeit von Drogen mit der Sucht zum Junk Food verglichen und dabei erschreckende Ergebnisse offenlegten: Die Mechanismen bei einer Sucht nach Junk Food verlaufen im Gehirn exakt genauso wie bei einer Kokainsucht.

Die Droge Fast Food
Es gibt unzählige Daten die uns dazu veranlassen sollten, die Sucht nach Fast Food nicht weniger ernst zu nehmen, als die nach Drogen. In Junk Food, welches industriell verarbeitet wurde lassen sich unterschiedliche chemische Zusatzstoffe vorfinden die auf das Gehirn genauso wie Kokain wirken. Besonders sind diese Stoffe in raffiniertem Salz, hydrierten Ölen, Mononatriumglutamat und Fruktosesirup enthalten- Zusätze die sich in so gut wie jedem Fast Food- Menü wiederfinden lassen.
An einem Test mit Ratten fanden Wissenschaftler heraus, das Ratten einen drastischen Wandel in ihren Hirnfunktionen, sowie ihrer Hirnaktivität aufwiesen, wenn sie freien Zugriff auf verschiedenes Fast Food hatte. Zudem wiesen diese Veränderungen starke Ähnlichkeit zu denen eines Drogensüchtigen auf.

Die Sucht nach Fast Food steigt
In einer weiteren Studie wurde herausgefunden dass der dauerhafte Verzehr von Junk Food ein Absinken der Aktivität im Stratum, dem Bereich im Großhirn, der für das Belohnungsgefühl und unsere Emotionen verantwortlich ist, bewirkt. So ist es- wie auch bei jeglichen illegalen Drogen- so, dass Fast Food anhängig macht. Der Konsument benötigt auf Dauer also immer größere Mengen um eine Art Belohnung- das sogenannte „High“ zu verspüren.
Durch Drogen beginnt das Gehirn Dopamin auszuschütten. Dabei handelt es sich um das sogenannte Glückshormon. In einer Studie wurde nachgewiesen, dass die Produktion dieses Hormons bei einem Fast Food-Süchtigen ähnlich wie bei einem Drogenabhängigen ist. Im Grunde führt die Abhängigkeit dazu, dass die Empfindlichkeit der auf Dopamin ansprechenden Rezeptoren im Gehirn nachlässt. Die Folge daraus ist, dass der Süchtige die Suchtsubstanz in immer höheren Dosen benötigt, damit Befriedigung im gleichen Maß erzielt werden kann. Das gilt für Drogenabhängige genauso wie für Fast Food-Junkies.

Chemische Zusatzstoffe und ihre Wirkung
Nahrungsmittel, die industriell verarbeitet wurden enthalten jede Menge synthetische, chemische Zusatzstoffe. Im weiteren Sinne kann man diese auch generell als Drogen ansehen. Insofern verwundert es auch nicht, dass nach diesen Produkten weltweit Millionen von Menschen süchtig sind.

Der Zusammenhang mit Übergewicht
Das heutzutage weitverbreitete Übergewicht steht im engen Zusammenhang mit dieser Sucht nach Fast Food. Forschern gelang es zu beweisen, dass die Dopamin-Rezeptoren von fettleibigen Menschen u einiges unempfindlicher sind, als die von Normalgewichtigen. Demnach „müssen“ Übergewichtige auch mehr verzehren, damit ihr Verlangen nach Fast Food gestillt wird und sie sich somit befriedigt fühlen. Durch diese im Gehirn ablaufenden Mechanismen entsteht nicht selten ein Teufelskreis, der Übergewicht und eine Menge an schweren gesundheitlichen Problemen hervorruft.

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Wie gesund sind Obst und Gemuese?

Posted on 8. Dezember 2013 in zunehmen

(PRWEB) December 13, 2000

Wohlstand erzeugt Ernaehrungsrisiken!

„Unsere Wohlstandsgesellschaft hat sich daran gewoehnt, jederzeit jedes Obst und Gemuese kaufen zu koennen, auch wenn es gerade keine Saison hat. Man sollte jedoch den Aussagen der Produzenten vor allem der importierten Produkte ueber deren Qualitaet bei jedem Einkauf kritisch gegenueberstehen!“

Der Wiener Internist und Vorsorgemediziner Dr. Christian Temml sieht die gesunden Ernaehrungsmoeglichkeiten differenziert:

„Lange Transportwege vieler bei der Ernte noch unreifer landwirtschaftlicher Produkte, ihre kuenstliche Nachreifung mit Hilfe von Zusatzstoffen, die mittlerweile haeufige radioaktive Bestrahlung, sowie auch andere Konservierungsmassnahmen gegen Faeulnis minimieren die Qualitaet von Obst und Gemuese erheblich! Hinzu kommt, dass die meisten Gemuesesorten zu viel Nitrate enthalten und Obst gespritzt wird. Die Wirkung der enthaltenen Vitamine und Spurenelemente wird veraendert!“

Dr. Temml sieht daher die Einnahme von Multivitaminpraeparaten (z.B. „Centrum“ (R) in der Apotheke) als notwendig an, um den taeglichen Basisbedarf an Naehrstoffen zu decken und bezeichnet sie als wichtige Schutzsubstanzen. „Zwischen natuerlichen und synthetischen Vitaminen besteht kein Unterschied!“

Besonders wichtig: Antioxidantien

Zu den wichtigsten Schutzsubstanzen gehoeren die Vitamine A, C, E, Betakarotin (Provitamin A), Zink, Mangan und Selen. Sie verhindern oxidative Prozesse im Koerper, die besonders bei erhoehter Belastung (Krankheit, Stress) stark zunehmen.

Dabei entstehen Bruchstuecke von Molekuelen die als „freie Radikale“ bezeichnet werden. Diese sind hochaggressiv und koennen Zell- und Gewebeschaeden bewirken. Freie Radikale entstehen durch aeussere Einfluesse wie z.B. industrielle Abgase, Alkohol, Nikotin und manche Arzneimittel, aber auch durch interne Prozesse, wie sie z.B. bei Krankeiten und psychischem sowie physischem Stress vorkommen.

Da diese Bruchstuecke nicht fuer sich alleine existieren koennen, suchen sie nach einer neuen Bindung und dabei werden DNA, Eiweiss-, Fett- und Kohlehydratbindungen zerstoert. Gerade diese Substanzen sind aber die Grundbaustoffe der Zellen und Gewebe unseres Koerpers.

Forschungsergebnisse zeigen, dass freie Radikale an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs, Gefaessverkalkung, Herzinfarkt, Gehirnschlag, Schuettellaehmung und chronischer Gelenksentzuendung beteiligt sind. Antioxidantien, wie sie in Multivitaminpraeparaten enthalten sind, beugen daher Krankheiten mit Sicherheit vor.

Antioxidantien koennen Gefaessverkalkung rueckgaengig machen!

Eine Gruppe von Wissenschaftern in Graz (Österreich) hat daher vor drei Jahren das Vitamin E unter die Lupe genommen. Sie fanden heraus, dass Arteriosklerose durch die Gabe von Vitamin E nicht nur gestoppt, sondern sogar teilweise rueckgaengig gemacht werden kann:

Gefaessverkalkung (Arteriosklerose) entsteht, einfach erklaert, wenn LDL oxidiert. LDL sind „Fetttroepfchen“, die den Transport verschiedener Substanzen im Blutkreislauf uebernehmen. Bei deren Oxidation entsteht ranziges Fett, das an den Rand des Gefaesses schwimmt und dort von den Phagozyten (Fresszellen) gefressen wird. Diese Phagozyten zerplatzen jedoch, wenn sie ihren Inhalt, naemlich kristallisiertes Fett, nicht mehr halten koennen. Dieser Reiz veranlasst den Koerper, das freigegebene Fett mit Bindegewebe zu umwachsen. Arteriosklerose entsteht, so die Erklaerung von Dr. Temml.

Vitamin E bildet einen Schutzschild, der die Oxydation verhindert. Dabei wird es jedoch verbraucht. Steht jedoch gleichzeitig ausreichend Vitamin C zur Verfuegung, wird das Vitamin E regeneriert und hat wieder seine volle Wirkung.

Aehnliche Interaktionen finden auch zwischen vielen anderen Vitaminen und Spurenelementen statt. Daher ist ihre taegliche Bereitstellung die Basis fuer eine gesunde Ernaehrung, die aber auch von einem gesunden Lebensstil flankiert werden sollte. Dazu gehoert ballaststoffreiche Nahrung, Bewegung, Nikotinabstinenz und maessiger Alkoholgenuss.

Optimaler Stoffwechsel = Wohlbefinden

Ein gesunder Mix von Naehrstoffen haelt den Stoffwechsel im Gang. Daher enthaelt zum Beispiel das neue Multivitaminpraeparat Centrum als einziges in Oesterreich

31 Inhaltsstoffe, naemlich 14 Vitamine, 6 Mineralstoffe und 11 Spurenelemente.

Dazu zaehlen auch Magnesium, Kalium, Eisen, Natrium und Chlorid, lauter sehr wesentliche Elektrolyte, die zahlreiche chemische Vorgaenge im Koerper ermoeglichen bzw. regulieren. Sie sind unverzichtbar fuer die Stoffwechselvorgaenge im Gehirn, in den Nerven, in den Schaltzellen der Nerven und in der Muskulatur.

Diesem Mangel an Naehrstoffen in unserem Nahrungsangebot kann durch die taegliche ausgewogene Substitution von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen wesentlich entgegengewirkt werden. Tatsaechlich ist die Naehrstoffversorgung der oesterreichischen Bevoelkerung trotz umfassenden Nahrungsangebotes nicht optimal: In allen Altersgruppen ist die Aufnahme von Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen inhomogen. Maenner scheinen besser versorgt zu sein, als Frauen, die vor allem unzureichende Mengen der Vitamine D, E, B2 sowie Calcium, Eisen und Zink aufnehmen. Auch die so „gesunde“ Ernaehrung der Vegetarier zeigt eine Unterversorgung mit Vitamin D, Vitamin B2, B12, Zink und Jod.*)

*) Oesterreichischer Ernaehrungsbericht 1998 (Bundesministerium fuer Arbeit, Gesundheit und Soziales und Bundesministerium fuer Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz)

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Dr. Christian Temml

ist Internist, Leiter der Gesundheitsvorsorge der Stadt Wien in der MA 15, sowie Ass. Prof. an der Emory-University, Epidemiology Department, Rollins School of Public Health in Atlanta, USA.

________________________

Recherchen und weitere Fragen an

Heinz Heisters

HHPR – Heinz Heisters Public Relations

A-3434 Tulbung, POB 17

Tel ++43 2273 2594

Fax ++43 2273 259413

e-mail heinz.heisters@aon.at







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Leberkur: Ernährungsplan Bei Fettleber & Entgiftung Des Körpers

Posted on 7. Dezember 2013 in Ernährung

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Homöopathie unterstützt natürlich beim Abnehmen

Posted on 6. Dezember 2013 in abnehmen

(PRWEB) June 16, 2002

Ein neues pflanzliches Präparat in homöopathischer Form unterstützt ܜbergewichtige effizient beim Abnehmen. Der Wirkstoff aus der Wurzelrinde des Madar-Strauches greift vermutlich regulierend am Sättigungs- bzw. Hungerzentrum im Zwischenhirn ein und führt so zu einer Herabsetzung der Esslust. Die Therapieerfolge mit Cefamadar wurden in einer multizentrischen Praxisstudie nachgewiesen: der durchschnittliche natürliche Gewichtsverlust lag nach 4 Wochen bei 2,8 kg und nach 8 Wochen bei 4,9 kg. Das bedeutet, dass die kontrollierten Patienten im Durchschnitt rund 30 % Ihres ܜbergewichtes verloren. Das neue homöopathische Präparat ist kein Entwässerungsmittel, hat keinen Einfluss auf die Schilddrüse, fördert nicht die Fettverbrennung und enthält keine Stoffe, die im Magen aufquellen und so den Magen füllen. Das neue Präparat ist bereits in den Apotheken rezeptfrei erhältlich.

Den Kampf gegen überflüssige Kilos gewinnen

Die Zahl der adipösen Menschen nimmt ständig zu. Vor allem Kinder und Jugendliche laufen Gefahr, ihr Übergewicht zeitlebens nicht mehr zu verlieren. Den mittlerweile bekannten Body Mass Index (BMI) sollte man daher nicht vergessen! Er errechnet sich aus dem Körpergewicht in kg, dividiert durch das Quadrat der Körpergrösse in Meter.

 

Körpergewicht in kg

 

BMI = ———————————

 

(Körpergrösse in m)2

 

Untergewicht……….BMI < 19

 

Normalgewicht…….BMI 20 bis 24,9

 

Übergewicht…………BMI 25 bis 29,9

 

Adipositas…………….BMI > 30

 

ܜbergewicht bekämpft man am besten durch drei Massnahmen:

  1. Ausgewogene Ernährung
  2. Bewegung und natürliche medikamentöse Unterstützung, wie sie mit Cefamadar nunmehr zur Verfügung steht

Das neue homöopathische Schlankheitsmittel kann bedenkenlos zur Langzeittherapie eingesetzt werden, da keine Gewöhnungseffekte auftreten. Und das ist gerade für einen dauerhaften Behandlungserfolg bei adipösen Menschen unverzichtbar.

 

Wunderpillen gibt es nicht

Von selbst geht einmal gar nichts. Und Wunderabspeckpillen gibt es auch nicht. Daher sollte man sich vor Augen halten, dass permanentes ܜbergewicht oder Adipositas das Sterblichkeitsrisiko gewaltig steigern, sowie Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und auch Krebserkrankungen die Folge sein können. Die Symptome sind allgemein bekannt: hoher Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, hoher Triglyzeridspiegel, Kreislaufprobleme etc.

 

Zielsetzung sollte es sein, nicht schnell, sondern schonend und kontinuierlich abzunehmen, seine Ernährungsgewohnheiten (zu viel, zu fett) zunächst zu analysieren, diese zu ändern und auch permanent zu kontrollieren. Wer sich selbst motiviert und sich vernünftige Ziele setzt, wird – nicht zuletzt mit Hilfe des Wirkstoffes aus der Madar-Wurzel – erfolgreich sein Gewicht reduzieren, ohne dass der berühmt-berüchtigte Jo-Jo-Effekt auftritt.

 

Die Pflanze: Die Calotropis gigantea ist ein bis zu 3 m grosser Strauch, der vor allem in Indien, auf dem malaiischen Archipel und in China wächst. Aus der 2 bis 6 mm dicken, gelblich bis rötlichen getrockneten Rinde wird nach einem speziellen Verfahren der Wirkstoff gewonnen und in homöopathischer Potenz D4 zubereitet.

 

Cefamadar: Erhältlich in allen Apotheken als Tropfen und als Tabletten. Die Tabletten sind insbesondere für Diabetiker und für Kinder ab dem Schulalter geeignet.

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proteinhaltige Lebensmittel

Posted on 2. Dezember 2013 in Lebensmittel

Eiweiß oder auch Protein genannt nimmt in unserem täglichen Leben einen sehr hoher Stellenwert ein.

Unser Körper benötigt es, um sich zu regenerieren und es dient als „Treibstoff“ für unsere Muskeln. Bei Protein gibt es zwei verschiedene Formen, nämlich eine tierische und eine pflanzliche Variante.

Tierische Proteinlieferanten

Fisch, Geflügel und rotes Fleisch haben die höchste Proteindichte. Sie versorgen den Körper mit diesem und weiteren lebenswichtigen Mineralien und sollten mehrmals die Woche verzehrt werden. Empfehlenswert ist jedoch, eher Fisch zu wählen, da dieser noch viele weitere überaus wichtige Stoffe wie z.B. wertvolles Jod und die gesunden Omega 3 – Fettsäuren enthält. Da der Körper nicht in der Lage ist, selbst überlebenswichtige Aminosäuren zu bilden, ist er auf dessen Zufuhr durch Nahrungsmittel angewiesen. Da Protein im Körper zu diesen Säuren umgewandelt wird, ist eine konstante Eiweißzufuhr für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden unabdingbar. Mehr und mehr wird aber auch die Frage nach vegetarischen und ebenso gesunden Alternativen laut. Zu Recht, denn die Anzahl der vegetarisch lebenden Menschen steigt stetig.

Vegetarische Alternativen zu Fisch, Geflügel & Co.

Besonders für alle, die auf den Genuss von tierischen Produkten wie Fleisch oder Fisch verzichten, ist eine sehr ausgewogene Ernährung wichtig. Wer z.B. auf Fisch verzichtet könnte unter Mangelerscheinungen in Bezug auf Jod oder den überaus wichtigen Omega 3 – Fettsäuren leiden. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen. In ihnen sind diese Vitalstoffe ebenfalls enthalten und deswegen sollten sie ein konstanter Bestandteil der Ernährung sein. Jedoch sind diese Produkte auch mit Vorsicht zu genießen, da nicht Wenige unter einer Nussallergie leiden und der enthaltene Fettgehalt nicht zu unterschätzen ist. Die bekannteste pflanzliche Protein-Quelle und Alternative zu tierischen Lebensmitteln stellt Soja und die daraus gewonnenen Produkte Tofu und Saitan dar. Diese lassen sich vielfältig zubereiten und können je nach Belieben abgeschmeckt und sehr gesund kombiniert werden. Auch Hülsenfrüchte, besonders schwarze Bohnen, sind ein überaus wichtiger pflanzlicher Eiweißlieferant. Möhren, Pilze und auch Getreide stellen eine weitere Proteinressource dar. Man sieht also, dass man nicht unbedingt auf Fleisch und Fisch angewiesen ist, um seinen Körper mit ausreichend Protein zu versorgen.

Abschließend kann man sagen, dass eine Ernährung mit tierischen, als auch mit rein pflanzlichen Proteinlieferanten ihre Berechtigung hat. Wer Leistungssport betreibt, benötigt jedoch eine viel höhere Proteinzufuhr. Für Menschen, die in geringerem Umfang sportlich aktiv sind, ist jedoch meist eine vegetarische Ernährung völlig ausreichend. Jeder Mensch sollte dies aber für sich selbst entscheiden, denn am Ende ist nur eins wirklich wichtig: die eigene Gesundheit.

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